Zur Abwechlung mal ein Beitrag in Englisch:
Dieses Gedicht ist mir heute quasi beim Trainieren im Fitness Studio gekommen.
Keine Ahnung, der Gedanke war einfach da: You are like a beautiful butterfly, trapped in a cocoon, but ready to break free.
I feel like a beautiful butterfly trapped in a cocoon, ready to break free.
I am a child of God, and what I will be has not yet been made known. But I know that when he appears, I shall be like him, for I shall see him as he is.
I had to realise that my self-imposed struggles for freedom are ultimately for nothing, that they are only confused ideas which one day will burst like bubbles.
But sometimes I can catch a glimpse of the incomparable beauty God laid inside me.
Only God can set me free – to become what I already am.
Die deutsche Übersetzung folgt dann demnächst.
Nach über zwei Monaten möchte ich doch mal eben kurz ein kleines Lebenszeichen abgeben. Ich habe nicht das Interesse am “bloggen” verloren, es ist nur einfach so das ich die letzten Monate durch Arbeit und Studium so viel zu tun hatte das ich Abends und am Wochenende einfach nicht mehr die Geduld habe auch noch etwas für meinen Blog zu schreiben.
Das wird sich Gott sei Dank ab Juni (hoffentlich) wieder ändern!
Das letzte Examen ist dann geschrieben und ab August möchte ich sowieso noch mehr die Möglichkeiten des Internets nutzen und mich auch definitiv verstärkt diesem Blog widmen.
Bis dahin, haltet die Ohren steif und bis bald!
Dieser Titel mag für manchen vielleicht wie eine ausgelutschte christliche Floskel klingen, bei der am Ende aber doch wieder nichts Relevantes dabei herauskommt.
Auch wenn es so klingen mag halte ich diese Aussage doch für essentiell.
Ich habe vor gefühlten Ewigkeiten mal etwas darüber geschrieben, welche Frage ich Gott stellen würde wenn ich denn eine akustisch hörbare Antwort darauf bekommen würde.
Meine Frage lautete damals: Bist du mit mir zufrieden?
Continue reading ‘Christliche Andachten: Du bist von Gott geliebt!’
Im Moment finde ich zwar nicht die Zeit um mich wirklich wieder ausführlich meinem Blog zu widmen, ich möchte an dieser Stelle aber trotzdem kurz auf ein besonderes Buch hinweisen, welches man sich auf http://www.soulsaver.de kostenlos bestellen kann.
Und zwar trägt es den Titel: Ist Gott tot? – Wie der skeptische Mensch die Frage nach Gott zufriedenstellend beantworten kann. Auf der Rückseite heißt es weiter:
„Es fällt mir schwer an Gott zu glauben.“ denkt manch ein Bürger des 21. Jahrhunderts. Er sieht sich umgeben von einem unergründlichen Nebel aus unzähligen Meinungen. Der Christ empfiehlt: „Glaube an Gott.“ Der Atheist dagegen: „Tu es nicht.“ Beide Seiten berufen sich mitunter auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die ihre jeweilige Ansicht stärken. Bis schließlich der Agnostiker aufgibt und sagt: „Man kann das alles nicht wissen.“ Dieses Buch behandelt aus Sicht eines Christen die Frage, wie der skeptische Mensch die Frage nach Gott trotz allem zufriedenstellend beantworten kann.
Das Buch hat zwar nur knapp 90 Seiten, bietet meiner Meinung nach aber trotzdem eine gute Gegenüberstellung der Kernaussagen des Atheismus und des Agnostizismus mit denen des Christentums. Der Autor Daniel König-Meier schreibt in einer sehr verständlich und logischen Art und Weise, ohne dabei aber oberflächlich oder respektlos gegenüber Vertretern des Atheismus oder Agnostizismus zu sein.
Dieses Buch eignet sich sehr gut zur Weitergabe an Personen die sich selbst als Atheisten oder Agnostiker sehen bzw. sich mit den Themen Atheismus, Agnostizismus und Christentum beschäftigen.
Das Buch kann kostenlos hier bestellt werden: http://www.soulbooks.de/index.php?conf=15
Erst einmal möchte ich mich entschuldigen falls ich einen meiner Besucher durch obigen Titel auf eine falsche Fährte gelockt haben sollte.
Das nämlich gleich vorneweg: Dieser Artikel wird dir wahrscheinlich nicht zu mehr innerer Zufriedenheit verhelfen.
Es soll in diesem Artikel eher darum gehen, warum solche Titel so vielversprechend klingen und deshalb auch so anziehend wirken. Ich habe eigentlich nichts anderes gemacht als viele Selbsthilfe-Bücher auch:
Menschen durch einen vielversprechenden Titel angelockt.
Das Prinzip ist einfach: Titel wie „Unternehmer-Erfolg: Jetzt!“ oder „Vom Beruf zur Berufung. So erlangen Sie mehr Erfolg und Zufriedenheit im Leben.“ suggerieren alle das gleiche:
Continue reading ‘Mehr innere Zufriedenheit – Jetzt!’
Tatsächlich habe ich es bisher noch nicht geschafft einmal einen Beitrag darüber zu schreiben wie ich im April 2004 überhaupt Christ geworden bin. Dabei wäre das sicherlich auch für andere Menschen hilfreich, da ich in dieser auch sehr unter Angst- bzw. Panikattacken zu leiden hatte.
In diesem Beitrag möchte ich also ein wenig über meine Erfahrungen während dieser Zeit berichten, und wie ich letztendlich durch Glauben an Jesus Christus davon frei geworden bin.
Ich hoffe wirklich, dass mein Erlebnis tatsächlich auch Hilfe für andere Hilfesuchende sein kann.
Ich hatte damals ein traumatisches Erlebnis auf meiner Arbeitsstelle, als ich die Kontrolle über eine bestimmte Situation verlor, die ich dann selbstständig nicht mehr in den Griff bekommen habe. Dieses Erlebnis entwickelte sich dann innerhalb von zwei Wochen zu richtigen Angst- bzw. Panikattacken, die mich dann in einem richtigen Teufelskreis gefangen hielten und aus dem ich nicht mehr frei kam.
Continue reading ‘Hilfe bei Angst- und Panikattacken’
An dieser Stelle möchte ich allen meinen Lesern und zufälligen Besuchern fröhliche und besinnliche Weihnachten 2009 wünschen!
Der, der das wahre Licht ist, das alle Menschen erleuchtet, sollte erst noch in die Welt kommen. Doch obwohl die Welt durch ihn geschaffen wurde, erkannte die Welt ihn nicht, als er kam.
Er kam in die Welt, die ihm gehört, und sein eigenes Volk nahm ihn nicht auf.
All denen aber, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden.
Sie wurden dies weder durch ihre Abstammung noch durch menschliches Bemühen oder Absicht, sondern dieses neue Leben kommt von Gott.
Er, der das Wort ist, wurde Mensch und lebte unter uns. Er war voll Gnade und Wahrheit und wir wurden Zeugen seiner Herrlichkeit, der Herrlichkeit, die der Vater ihm, seinem einzigen Sohn, gegeben hat.
Johannes 1, 9-14 – nach der Neues Leben – Übersetzung
Gott kam an
Weihnachten als Mensch auf unsere Erde um die Menschheit mit sich selbst zu versöhnen und um den tiefen Graben, der bis dahin zwischen Mensch und
Gott existierte, zuzuschütten.
Weihnachten bedeutet, dass
Gott in unsere persönliche Misere, in das Chaos unseres Lebens kommt, um unserem
Leben Sinn und Hoffnung zu geben.
Doch nicht nur an
Weihnachten ruft
Gott jedem Menschen zu: Bitte, nimm die in Jesus Christus angebotene Versöhnung an! Renn nicht mehr vor
Gott weg! Schließe Frieden mit
Gott!
Für bestimmte Situationen bzw. Ereignisse in unserem Leben kann es manchmal mehrere verschiedene Sichtweisen geben: unsere eigene, die der Gesellschaft bzw. die anderer Leute, und falls man die Bibel hinzunimmt, die Sichtweise Gottes.
Im besten Fall stimmen diese Sichtweisen natürlich überein, aber in den meisten Fällen tun sie das natürlicher Weise nicht.
Als Christ glaube ich nun das Gottes Sichtweise in allen Fällen immer die Richtige ist, d.h. das diese allein immer der Wahrheit entspricht.
Continue reading ‘Den Willen Gottes erkennen und darin einwilligen’
Zur Zeit lese ich mit grosser Begeisterung die Biographie des grossen Erweckungspredigers Charles G. Finney. Es ist wirklich unglaublich mit welchem Eifer er damals in Amerika das Evangelium gepredigt hat und wieviele tausende Menschen sich damals wegen seiner Predigten bekehrt haben! Absolut lesenswert!
Ich möchte heute daraus eine Aussage Finneys zitieren, die meiner Meinung nach einer sehr logische Antwort auf die Forderungen des Universalismus bzw. der Vertreter der sogenannten Allversöhnung ist (falls du nicht weisst was damit gemeint ist, bitte ich dich darum die dazu verlinkten Wikipedia-Artikel zu lesen; Allversöhnung bezeichnet eine besimmte Art der Interpretation der Bibel, nach der sich letztlich der Gott der Christen mit allen Geschöpfen und alle Geschöpfe sich mit Gott versöhnen werden, also eine gegenseitige Versöhnung).
Continue reading ‘Charles G. Finney – Argument gegen die Lehre der Allversöhnung’
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