Archive for März, 2006

Der Wettlauf Leben

Der Wettlauf Leben

Vor kurzem war ich mal wieder in Karlsruhe joggen.Beim Joggen kommen mir immer die besten Ideen fürs Open Mic.

Blöd nur das ich so selten laufen gehe.

Ich bin da durch den Hardtwald in der Nähe des Wildparkstadions gejoggt, und als ich über die matschigen Waldwege zwischen den Bäumen entlang lief, kam mir folgender Vers aus der Bibel in den Kopf:

Ich laufe nun so, nicht wie ins Ungewisse; ich kämpfe so, nicht wie einer, der in die Luft schlägt;
1. Korinther 9, 26

Den Glauben an den Gott aus der Bibel und an Jesus, kann man sehr gut mit so einem Lauf durch den Wald vergleichen.

Alle Menschen laufen eine Art Wettlauf.

Wir nennen das Leben.

Wer Jesus kennt und ihm hinterherläuft, der hat ein echtes Ziel vor Augen und läuft nicht planlos umher.

Vielleicht denkst du, dass dein Leben auch nicht planlos verläuft.

Bist du dir da wirklich sicher?

Sinnlos ist dein Leben nicht, denn es macht Sinn dass du lebst.

Denn Gott wollte das du lebst.

Aber verfolgst du auch seinen Plan für dein Leben?

Du warst bestimmt auch schon joggen.

Ob privat, beim Waldlauf oder wenn du der Bahn hinterher rennen musst.

Vielleicht hat man dich in der Schule dazu gezwungen.

Eins haben diese unterschiedlichen Arten des Laufens alle gemeinsam:

Es gibt einen Punkt an dem du mit dem Laufen beginnst.

Wenn du im Wald ankommst und los joggst.

Wenn du zur Haltestelle läufst und die Bahn schon vor dir ankommt.

Wenn der Lehrer das Startsignal zum Laufen gibt.

Und so ist das bei einem Leben mit Jesus.

Irgendwann kommt vielleicht einmal der Punkt in bei dir, an dem du zu Jesus umkehrst und beginnst, in die richtige Richtung zu laufen.

Dann läufst du nicht mehr ins Ungewisse, sondern hast ein echtes Ziel vor Augen.

Wenn du Jesus nicht kennst oder meinst, du brauchst ihn nicht, überquerst du erst gar nicht die Startlinie, sondern läufst vom Startweg in die falsche Richtung.

Du irrst in der Dunkelheit umher und folgst kleinen Lichtern, Zielen, die du den Sinn des Lebens nennst, anstatt dass du umkehrst zu dem, der von sich selbst sagt, dass er das wahrhaftige Licht ist.

Das Tolle bei Jesus ist, dass du nicht erst zum Start zurück musst.

Der Start beginnt immer dort, wo du erkennst, dass du bisher in die falsche Richtung gerannt bist.

Jesus ist für die Schuld der Menschen am Kreuz gestorben. Und Umkehren heißt, zu erkennen, dass auch du schuldig bist vor Gott.

Du brauchst Vergebung für deine Schuld.

Und diese Vergebung bekommst du, wenn du glaubst, dass Jesus für diese Schuld gestorben ist.

Und vor Gott sind wir alle schuldig.

Schuld entsteht schon, wenn du deinen Kollegen anlügst, schlechte Gedanken über jemanden hast oder deine Mutter dumm anmachst.

Wenn du sauer auf jemanden bist.

Das alles macht dich dreckig vor Gott.

Für das alles hast du bei Gott normalerweise den Tod verdient.

Denn dein Dreck und Gott passen nicht zusammen, da Gott total sauber ist und keinen Dreck an sich ran lässt.

Aber Gott liebt dich und möchte mit dir zusammen sein.

Deswegen hat er seinen einzigen Sohn für dich geopfert, damit dies möglich ist.

Jesus ist quasi der Mr.Propper, der deinen Dreck abwischt.

Ich musste beim Joggen oft schon über umgestürzte Baumstämme springen, über matschigen Boden laufen oder Pfützen ausweichen.

Ich bin auch schon öfters irgendwo falsch abgebogen, weil ich den Weg nicht kannte und bin dann wer-weiß-wo rausgekommen.

Als Christ hast du aber eine Landkarte, eine Wegbeschreibung für dein Leben, so dass du eigentlich nicht in die Irre laufen kannst – die Bibel.

Leider rennt mancher vom Startweg ohne seinen Reiseführer los und verirrt sich dann.

Oder man meint nach einiger Zeit nun den Weg von alleine zu finden und müsste nicht mehr oder nur noch selten in Gottes Wegbeschreibung schauen.

Wie einen Jogger auch Matsch, unebene Wege oder umgestürzte Bäume behindern können, genauso geht es im Leben eines Christen nicht immer einfach zu.

Manche Wege führen dich auch in die Irre.

Es ist leider ein Trugschluss zu meinen, dass Jesus dir alle Alltagsprobleme auf einmal nehmen würde.

Aber selbst wenn du fällst oder vor einer Sackgasse stehst und scheinbar keinen Ausweg mehr siehst in deinem Leben, nimmt Jesus dich bei der Hand, hilft dir auf und führt dich weiter auf seinem Weg.

Den Weg im Leben musst du nicht alleine laufen, denn viele andere Christen sind ja gemeinsam mit dir auf diesem Weg.

Gott lässt dich nicht alleine auf dieser Welt zurück.

Joggen macht zusammen mit anderen viel mehr Spaß und ist dann nicht mehr so anstrengend.

Deshalb ist Gemeinschaft wichtig.

Und wenn du mal nicht weiter weißt oder vom richtigen Weg abgekommen bist, stellt Gott dir immer wieder Menschen als Wegweiser an den Weg.

Das können Pfarrer oder Freunde sein, einer der irgendwo die Gute Nachricht Gottes verkündet.

Doch wichtig ist hier auch deine Eigenverantwortung vor Gott.

Du wirst später nicht sagen können, Gott, ich konnte deinen Weg nicht gehen, nicht an dich glauben, weil mir der oder der nicht gepasst hat oder weil ich das und das erlebt habe.

DU wirst dich später einmal dafür verantworten müssen warum DU nicht den richtigen Weg gegangen bist!

Leider gibt es aber auch Menschen, die dich in die falsche Richtung schicken, die dich vom Weg abbringen möchten.

Sie rennen in die Irre und wollen dich überreden, mit zu rennen.

Und wenn du da nicht deinen Reiseführer zur Hand hast, kannst du ganz schnell auch in die falsche Richtung rennen.

Das sind Leute, die du im Wald nach dem Weg fragst und die dich, absichtlich oder unabsichtlich, in die falsche Richtung schicken.

Manchmal rennt man auch mit zu hohem Tempo los, weil man schnell vorankommen und schnell viel erreichen möchte.

Das sind Christen, die die Gute Nachricht Gottes hören und annehmen und sofort losschlagen und sau viel für Gott tun möchten.

Leider haben sie überhaupt richtig zugehört, um was es eigentlich geht.

Hier kann dir schnell die Luft ausgehen, so dass du stehen bleibst.

Manchmal wirst du aber auch träge, weil dir irgendjemand etwas erzählt hat, was du nicht verstehst.

Das ist wie Nahrung, die du nur sehr schwer verdauen kannst.

Es ist wichtig, dass du die richtige Nahrung zu dir nimmst. Und die wiederum gibt dir Jesus, dass Brot des Lebens.

Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.

Wie beim Joggen, ist ein Leben mit Gott nicht immer einfach und manchmal sehr anstrengend und du musst mit Matsch und Hindernissen rechnen.

Aber du läufst nicht allein.

Du hast einen Wegbegleiter in Jesus, andere Christen die dich ebenfalls begleiten, dich stützen und unterstützen.

Du hast eine 100% korrekte Wegbeschreibung, die Bibel und du triffst immer wieder auf Wegweiser.

Und du hast das Beste, legale Doping überhaupt, dass auf dieser Welt gibt.

Quasi das Fahrrad das dich trägt.

Du musst zwar selbst noch strampeln um in Bewegung zu bleiben, aber es ist um einiges leichter.

Es gibt beim KSC auch ein Lied, das man sehr gut auf den Glauben an Gott übertragen kann:

Dann wird das Leben nicht leichter, doch 100000mal schöner.

Neben dem besten Doping der Welt gibt Gott dir noch folgendes Versprechen:

Auch bis in euer Greisenalter bin ich derselbe, und bis zu eurem grauen Haar werde ich selbst euch tragen. Ich, ich habe es getan, und ich selbst werde heben, und ich selbst werde tragen und werde erretten.

Wenn du bisher noch in die falsche Richtung in der Dunkelheit umher geirrt bist, dann ist heute vielleicht der Punkt, an dem es Zeit ist deine Schuld zu erkennen und zu Jesus umzukehren, die Startlinie zu überqueren, damit es endlich Tag wird in deinem Leben.

Tatsache ist, ein Leben mit Jesus lohnt sich immer, schon allein wegen der Zukunftsaussichten und trotz all der Schwierigkeiten, die sowieso jeder Mensch hat.

Denn Tatsache ist auch, dass es irgendwann auch einmal zu spät ist, und dass dann die Dunkelheit für immer bleiben wird.

Dann stehen wir wirklich für immer alleine im Wald.

Unterwegs in Kölle

Unterwegs in Kölle

So, eigentlich wollte ich mich ja schon früher mit diesem (etwas persönlicheren) Bericht melden, doch leider war dies aus zeitlichen Gründen mal wieder nicht möglich.

Im Moment, d.h. seit Anfang der Woche, bin ich unterwegs im Umland von Köln, um mir zwei Bibelschulen bzw. Theologische Seminare (Wiedenest und Neues Leben bei Wölmersen) anzuschauen (Zur Erklärung, was eine Bibelschule ist siehe Link).
Ich muss sagen, dass die Zeit hier schon interessant ist, da ich die Möglichkeit habe, an 3 Tagen vollen Unterrichtstagen teilzunehmen. Ich merke schon, dass das genau die Art von Studium wäre, die mich interessieren und dir mir sicher auch Spaß machen würde.
Eigentlich war ich mir bis eben auch ziemlich sicher, wo und wann ich nun dann mein Studium beginnen würde, wenn, ja wenn ich nicht eben auch eine Email von einem Unternehmen bekommen hätte, bei welcher ich letzten Dienstag ein Vorstellungsgespräch hatte.
In dieser Mail stand nun nämlich, dass ich die erste Hürde wohl genommen hätte und somit in die engere Auswahl der Kandidaten gekommen bin. D.h. bei diesem Verein aber, dass ich zu 100% einen Ausbildungsplatz für September bekommen werde (Verein soll keine negative Bezeichnung sein, denn bei diesem Unternehmen handelt es sich tatsächlich um einen Verein der die Betreuung der Azubis von mehr als 100 Firmen übernimmt, die dann trotzdem in den einzelnen Firmen arbeiten).

Nun sitze ich hier und weiß nicht ob ich mich freuen oder langsam verzweifeln soll. Soll ich nun im September eine Ausbildung oder ein Studium an einer Bibelschule beginnen?
Für manch Leser mag diese Frage vielleicht banal klingen, für mich jedoch nicht. Denn in den letzten Wochen hatte ich mich eigentlich dazu entschlossen, eine Studium zu beginnen, da es nicht so aussah, als ob ich noch ein Unternehmen finden würde, dass mich, nach dem mein eigentlicher Ausbildungsbetrieb Ende Januar Insolvenz angemeldet hat, übernehmen könnte.
Jetzt also das.
Nun, ich bin gespannt, wo mein Weg mich dieses Jahr noch hinführen wird und an welche Weggabelungen ich noch gelangen werde.

Wie man sieht, Christ sein bedeutet nicht, von allen Alltagsproblemen und von Eigenverantwortung befreit zu sein. Auch ich muss Entscheidungen treffen, manchmal auch ohne eine klare Antwort vom Mann da oben zu haben.
Aber eines weiß ich – Gott ist immer an meiner Seite.

Bis dahin, später vielleicht mehr.

Wie man am besten den Himmel verpasst

Wie man am besten den Himmel verpasst

Den meisten gelingt das mit Leichtigkeit.

Um nie etwas von Gott zu merken, muß man nur ein paar ganz simple Regeln beachten. Das geht fast automatisch:

Schiebe alles auf den Zufall.
Wenn du schon mal in deinem Leben unerklärliche Dinge erlebt hast – Bewahrung in gefährlichen Situationen, Rettung in letzter Sekunde, überraschende Hilfe in einer Krise, Führung durch ideale Umstände, merkwürdige Zusammentreffen – alles Zufall. Laß dich ja nicht auf wirre, gefühlsduselige Spekulationen ein! Du willst doch schließlich nicht unter die Wundergläubigen eingereiht werden.

Wenn sich laufend die biblischen Prophetien erfüllen, z.B. in Bezug auf Israel, die Entwicklung im Nahen Osten, Voraussagen auf unsere Zeit, geschichtliche Abläufe – schiebe alles auf den Zufall … Laß dich ja nicht irremachen und zu absurden Schlüssen verführen!

Wenn die Physik lehrt: “Von nichts kommt nichts, weder Energie noch Materie” – glaube fest an eine Ausnahme: den Urknall und die Entstehung des Lebens. Das kam einfach so …

Höre nur auf Leute, die der absolut sicheren Meinung sind, daß es keinen Gott gibt – z.B. Atheisten und hochgebildete Theologieprofessoren. Laß dir darüber einfach eine schriftliche Garantieerklärung geben, dann bist du sicher. Denke immer daran, daß nur Kinder und Schwachsinnige an Gott glauben – also Menschen, die es nicht besser wissen. Wenn ab und zu mal einige andere Typen – Ärzte Wissenschaftler, Ingenieure – dabei sind, weißt du, was du von ihnen zu halten hast… Verlaß dich ganz auf deine Meinung. Damit hast du einen sicheren, absolut untrüglichen Maßstab an der Hand, auf dem du in aller Ruhe dein Leben aufbauen kannst.

Logische Erkenntnisse sind schon oft genug in einer Seifenblase zerplatzt. Gib dich stets mit dem zufrieden, was andere sagen, gerade auch, was die Bibel angeht! Warum solltest du selber nachlesen, was Jesus über die Situation des Menschen, den Sinn des Lebens und die Zukunft der Welt gesagt hat? Du willst doch nicht etwa als mißtrauisch gelten?!

Stelle dich auf jeden Fall auf den Standpunkt, daß es nach dem Tod schon noch früh genug ist, um zu merken, ob an der Sache mit Gott, Satan, Himmel und Hölle was dran ist. Wenn die Bibel sagt, daß man vorher bestimmte Dinge regeln muß, weißt du ja – Papier ist geduldig …

Laß dich auf keinen Fall davon beeindrucken, daß es immer noch Mord, Totschlag, Betrug und Egoismus gibt, obwohl der Mensch ja “im Kern gut ist”. Halte fest daran, daß so was wie Sünde, Schuld, Unrecht nur relativ ist und keinerlei Bedeutung für später hat …

Wenn du in einer unübersichtlichen Situation versehentlich doch mal gebetet hast, bleib cool, wenn tatsächlich was passiert. Es sollte dir keine Schwierigkeiten bereiten, alles völlig natürlich zu erklären.

Halte unbedingt daran fest, daß Gott ein unberechenbarer Rachegott ist. All dieses läppische Gerede in der Bibel von einem himmlischen Vater, der uns liebt und an uns interessiert ist und nur das Beste für uns will, ist reine Menschenverdummung. Behalte die Übersicht, laß dich von so was ja nicht einwickeln.

Laß dich bloß nicht davon beeindrucken, wenn Leute erzählen, sie hätten Gott in irgendeiner Weise erlebt Heilung durch Gebet, Befreiung von Drogen oder Alkohol, Schutz, Versorgung usw. Oder erst diese rührselige Geschichte von einem verwandelten neuen Leben mit Frieden, Freude, Gewißheit über Gott (haha!) und einer total neuen Sicht usw. Es wird viel erzählt, wenn der Tag lang ist …

Falls du doch mal in einem schwachen Augenblick einen Gedanken an Gott verschwendest, setze auf jeden Fall Gott mit “Kirche” gleich. Was in der Kirche alles falsch läuft, ist dir ja bekannt. Richte deine Gedanken kurz auf diese Dinge, dann geht der Anfall vorüber und du bist wieder fit. Wenn du unbedingt doch etwas “Höheres” brauchst, dann halte dich an New Age und Reinkarnation und Gott als “kosmische Energie”. Da rückt dir nämlich garantiert keiner auf die Pelle mit Sachen wie Konsequenzen, Gericht, Himmel oder Hölle. Da geht es nur um harmlose “Erleuchtung”. Auch vor Jesus, Umkehr und Vergebung bist du da sicher. Denke immer daran: Was du nicht weißt oder glaubst, hat logischerweise auch keine Gültigkeit für dich!

Die größte Zumutung ist aber nach wie vor, daß man durch Jesus mit Gott in Verbindung kommen könne. Daß man vor Jesus seinen Mist bekennen soll und um Vergebung bitten soll und ihn in sein Leben einladen soll und daß er einen dann verändern würde! So’n Schwachsinn! Jemand einladen, der gar nicht existiert! Wenn das wahr wäre, dann müßte ja richtig was passieren, wenn man das tun würde … ! Da könnte ja jeder einfach kommen und das ausprobieren … ! Einfach lachhaft, oder?

Hör mal, du willst doch nicht etwa wirklich … ? Fällst du etwa auf so einen Nonsens rein? Und wenn du dich blamierst?! Wenn jemand das rauskriegt? Und dein Image?! Ja, bist du denn völlig vom Teufel verlassen?! Weißt du denn nicht, wo das hinführt? Wie kannst du erwarten, den Himmel zu verpassen, wenn du dich auf so abwegige, irre Experimente einläßt?!

Lieber Leser, vielleicht gehörst du ja tatsächlich zu den paar Ausnahmen, die mehr daran interessiert sind, die Hölle als den Himmel zu verpassen. Dann mußt du einfach immer nur das Gegenteil tun. Bis auf den letzten Punkt, den kannst du befolgen. Wenn du tatsächlich vor Gott ehrlich auspackst und Jesus bittest, dir zu vergeben, in dein Leben zu kommen und dich zu verändern, wird er das tun. Davon wirst du was merken. So ist es schon Millionen anderen ergangen. Vielleicht hältst du die Bibel für unzuverlässig. Aber sie erbringt durch ihre Zukunftsvorhersagen, die sich immer korrekt erfüllen (bis heute!), einen übernatürlichen Beweis, daß sie echt und Gottes Handbuch für unser Leben ist.

Lies das Johannesevangelium, es gibt dir beste Information, worum es eigentlich geht. Und rede mit Gott – das könnte sich äußerst positiv auf dein Leben und deine gesamte Zukunft auswirken!

© Jugend mit einer Mission