Als ich vor 2 Tagen morgens Römer 6 am lesen war, hatte ich auf einmal eine für mich riesen Erkenntnis. Das hat mich so begeistert, dass ich natürlich auch darüber bloggen muss.
1 Was wollen wir nun sagen? Sollen wir in der Sünde verharren, damit das Maß der Gnade voll werde? 2 Das sei ferne! Wie sollten wir, die wir der Sünde gestorben sind, noch in ihr leben? 3 Oder wißt ihr nicht, daß wir alle, die wir in Christus Jesus hinein getauft sind, in seinen Tod getauft sind? 4 Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln. Römer 6,1-4 (Schlachter 2000 – Übersetzung)
Ich poste nur die ersten vier Verse. Ich empfehle aber gleich Kapitel 6-8 komplett zu lesen.
Zur Einleitung muss ich sagen, dass ich Römer 6 bisher immer nur als Vorwurf gelesen, so von wegen “ja wisst ihr denn nicht, dass ihr für die Sünde tot seid? Und wenn ihr in manchen Gebieten immer noch damit zu kämpfen habt, ja dann habt ihr wohl etwas falsch verstanden. Eigentlich solltet ihr überhaupt keine Probleme mehr damit haben! Schließlich seid ihr ja eigentlich tot für die Sünde!”
Ich habe mich dann gefragt was manche Leute denn dann falsche machen bzw. ändern müssen, dass Römer 6 auch in ihrem Leben Wahrheit werden kann? Wieso haben manche Christen immer noch mit Pornographie zu kämpfen, während andere frei davon sind?
Und plötzlich hat es klick gemacht! Ich glaube nämlich, dass ich Paulus da komplett missverstanden habe!
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