Nach einigen Diskussionen mit meinem Bruder, sowie einem Kommentar auf der alten Version meines Blogs, habe ich mir vorgenommen einmal einen Post über das Thema „Sünde“ zu schreiben.
Was dabei beides Mal laut wurde war ungefähr folgender: Wieso müssen Christen (und Gott) ständig über „Sünde“ labern? Nur um Menschen damit Schuldgefühle einzureden? Was ist das für ein Gott, der seinen Menschen ständig ihre Fehler vor Augen führen muss? Soll das Liebe sein?
Ein Zettel, der schon mehrere Jahre in meiner Bibel klebt, sagt folgendes: „Wir (die Christen) verkündigen eine Frohe Botschaft![...]“
Diese Aussage stammt aus einem Buch von Wolgang Klippert zum Thema Predigt.
Wenn obige Aussage stimmt, wieso wird die Botschaft der Christen von „Außenstehenden“ dann nicht als „froh“ wahrgenommen?
Der Zettel in meiner Bibel sagt aber noch mehr: „Wenn ich Sünde, Schuld und (Gottes) Gericht beim Namen nenne, muss ich den Blick vorher auf die angebotene Gnade gelenkt haben.“
Hier liegt wahrscheinlich der Knackpunkt.
Die Botschaft des Christentums wird oft nur falsch verstanden, und oft auch nur halb gepredigt (beabsichtigt oder unbeabsichtigt).
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