Archive for the 'Gedanken, Predigten & mehr' Category

Mehr innere Zufriedenheit – Jetzt!

Mehr innere Zufriedenheit – Jetzt!

Erst einmal möchte ich mich entschuldigen falls ich einen meiner Besucher durch obigen Titel auf eine falsche Fährte gelockt haben sollte.

Das nämlich gleich vorneweg: Dieser Artikel wird dir wahrscheinlich nicht zu mehr innerer Zufriedenheit verhelfen.

Er kann dich vielleicht zum Nachdenken anregen, und dir in deinem eigenen Entwicklungsprozess eine neue Sichtweise liefern, mehr aber auch nicht.

Ich bin sowieso der Meinung, dass wir jede „Wahrheit“ sowieso immer erst in unsere eigene „Sprache“ übersetzen müssen. Jemand kann also etwas absolut wahres sagen, solange ich es aber nicht für mich selbst „übersetzt“ habe, kann es noch so wahr sein, ich kann es noch so „für wahr halten“, es wird trotzdem nicht seine volle Wirkung in meinem Leben entfalten können.

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Hilfe bei Angst- und Panikattacken

Hilfe bei Angst- und Panikattacken

Tatsächlich habe ich es bisher noch nicht geschafft einmal einen Beitrag darüber zu schreiben wie ich im April 2004 überhaupt Christ geworden bin. Dabei wäre das sicherlich auch für andere Menschen hilfreich, da ich in dieser auch sehr unter Angst- bzw. Panikattacken zu leiden hatte.

In diesem Beitrag möchte ich also ein wenig über meine Erfahrungen während dieser Zeit berichten, und wie ich letztendlich durch Glauben an Jesus Christus davon frei geworden bin.

Ich hoffe wirklich, dass mein Erlebnis tatsächlich auch Hilfe für andere Hilfesuchende sein kann.

Ich hatte damals ein traumatisches Erlebnis auf meiner Arbeitsstelle, als ich die Kontrolle über eine bestimmte Situation verlor, die ich dann selbstständig nicht mehr in den Griff bekommen habe. Dieses Erlebnis entwickelte sich dann innerhalb von zwei Wochen zu richtigen Angst- bzw. Panikattacken, die mich dann in einem richtigen Teufelskreis gefangen hielten und aus dem ich nicht mehr frei kam.

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Fröhliche Weihnachten 2009!

Fröhliche Weihnachten 2009!

An dieser Stelle möchte ich allen meinen Lesern und zufälligen Besuchern fröhliche und besinnliche Weihnachten 2009 wünschen!

Der, der das wahre Licht ist, das alle Menschen erleuchtet, sollte erst noch in die Welt kommen. Doch obwohl die Welt durch ihn geschaffen wurde, erkannte die Welt ihn nicht, als er kam.

Er kam in die Welt, die ihm gehört, und sein eigenes Volk nahm ihn nicht auf.

All denen aber, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden.
 
Sie wurden dies weder durch ihre Abstammung noch durch menschliches Bemühen oder Absicht, sondern dieses neue Leben kommt von Gott.
 
Er, der das Wort ist, wurde Mensch und lebte unter uns. Er war voll Gnade und Wahrheit und wir wurden Zeugen seiner Herrlichkeit, der Herrlichkeit, die der Vater ihm, seinem einzigen Sohn, gegeben hat.
 
Johannes 1, 9-14 – nach der Neues Leben – Übersetzung
Gott kam an Weihnachten als Mensch auf unsere Erde um die Menschheit mit sich selbst zu versöhnen und um den tiefen Graben, der bis dahin zwischen Mensch und Gott existierte, zuzuschütten. Weihnachten bedeutet, dass Gott in unsere persönliche Misere, in das Chaos unseres Lebens kommt, um unserem Leben Sinn und Hoffnung zu geben.
Doch nicht nur an Weihnachten ruft Gott jedem Menschen zu: Bitte, nimm die in Jesus Christus angebotene Versöhnung an! Renn nicht mehr vor Gott weg! Schließe Frieden mit Gott!

Den Willen Gottes erkennen und darin einwilligen

Den Willen Gottes erkennen und darin einwilligen

Für bestimmte Situationen bzw. Ereignisse in unserem Leben kann es manchmal mehrere verschiedene Sichtweisen geben: unsere eigene, die der Gesellschaft bzw. die anderer Leute, und falls man die Bibel hinzunimmt, die Sichtweise Gottes.

Im besten Fall stimmen diese Sichtweisen natürlich überein, aber in den meisten Fällen tun sie das natürlicher Weise nicht.

Als Christ glaube ich nun das Gottes Sichtweise in allen Fällen immer die Richtige ist, d.h. das diese allein immer der Wahrheit entspricht.

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Charles G. Finney – Argument gegen die Lehre der Allversöhnung

Charles G. Finney – Argument gegen die Lehre der Allversöhnung

Zur Zeit lese ich mit grosser Begeisterung die Biographie des grossen Erweckungspredigers Charles G. Finney. Es ist wirklich unglaublich mit welchem Eifer er damals in Amerika das Evangelium gepredigt hat und wieviele tausende Menschen sich damals wegen seiner Predigten bekehrt haben! Absolut lesenswert!

Ich möchte heute daraus eine Aussage Finneys zitieren, die meiner Meinung nach einer sehr logische Antwort auf die Forderungen des Universalismus bzw. der Vertreter der sogenannten Allversöhnung ist (falls du nicht weisst was damit gemeint ist, bitte ich dich darum die dazu verlinkten Wikipedia-Artikel zu lesen; Allversöhnung bezeichnet eine besimmte Art der Interpretation der Bibel, nach der sich letztlich der Gott der Christen mit allen Geschöpfen und alle Geschöpfe sich mit Gott versöhnen werden, also eine gegenseitige Versöhnung).

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Das Evangelium – Eine Frohe Botschaft!

Das Evangelium – Eine Frohe Botschaft!

Nach einigen Diskussionen mit meinem Bruder, sowie einem Kommentar auf der alten Version meines Blogs, habe ich mir vorgenommen einmal einen Post über das Thema „Sünde“ zu schreiben.

Was dabei beides Mal laut wurde war ungefähr folgender: Wieso müssen Christen (und Gott) ständig über „Sünde“ labern? Nur um Menschen damit Schuldgefühle einzureden? Was ist das für ein Gott, der seinen Menschen ständig ihre Fehler vor Augen führen muss? Soll das Liebe sein?

Ein Zettel, der schon mehrere Jahre in meiner Bibel klebt, sagt folgendes: „Wir (die Christen) verkündigen eine Frohe Botschaft![...]“

Diese Aussage stammt aus einem Buch von Wolgang Klippert zum Thema Predigt.

Wenn obige Aussage stimmt, wieso wird die Botschaft der Christen von „Außenstehenden“ dann nicht als „froh“ wahrgenommen?

Der Zettel in meiner Bibel sagt aber noch mehr: „Wenn ich Sünde, Schuld und (Gottes) Gericht beim Namen nenne, muss ich den Blick vorher auf die angebotene Gnade gelenkt haben.“

Hier liegt wahrscheinlich der Knackpunkt.

Die Botschaft des Christentums wird oft nur falsch verstanden, und oft auch nur halb gepredigt (beabsichtigt oder unbeabsichtigt).

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Zum Nachdenken – Identität

Zum Nachdenken – Identität

Was wäre, wenn du eines Tages aufwachen würdest und vergessen hättest wer du, aus welchen Gründen auch immer, glaubtest zu sein, und stattdessen versuchst der zu sein, der du wirklich bist?

Geistliches Wachstum bedeutet Veränderung

Geistliches Wachstum bedeutet Veränderung

Wachstum bedeutet Veränderung.

Diesen Satz habe ich letztes Wochenende zum ersten Mal auf einem Kirchenwochenende der All Souls Church in Kent gehört.
Und es stimmt ja, wenn etwas wächst dann verändert es sich, und sei es auch nur in der Größe.
DIeses Prinzip gilt meiner Meinung nach sowohl für den natürlichen Bereich als auch für den geistlichen Bereich.

Geistliches Wachstum bedeutet Veränderung.

Wenn ich geistlich wachse verändere ich mich. Vielleicht ist es meine Einstellung zu einer bestimmten Sache, oder meine Verhaltensweisen, vielleicht wächst mein Vertrauen in Gott, es verändert sich also.

Was mir in diesem Zusammenhang dann aber heute im Gespräch mit einem Freund bewusst wurde ist folgendes:

Bestimmte Abhängigkeiten in bestimmten Bereichen verhindert Wachstum.

Ich möchte das an meinem Lieblingsbeispiel Pornographie erklären:

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Das Experiment – Reden mit Unbekannten

Das Experiment – Reden mit Unbekannten

Cool, ein weiterer Jetlag-Post! Wenn das so weiter geht, dann werde ich meinen Blog nur noch mitten in der Nacht füllen.
Dieser Beitrag handelt aber nicht etwa, wie der Titel vielleicht vermuten lässt, vom gleichnamigen Film mit Moritz Bleibtreu, sondern von meinem eigenen Experiment, wofür ich vor meinem Urlaub die Idee hatte, und das ich jetzt nach und nach umsetzen möchte.

Vor meinem Urlaub hatte ich ja auch darüber gebloggt, dass ich mich immer noch sehr gerne in meine eigene Komfort-Zone zurückziehe, in der ich auch nicht gestört werden will.
Da ich das ändern will, habe ich darüber mit Gott gesprochen und bin dabei auf folgende Idee gestossen:

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Römer 6 – Ein Wachstums – Prozess

Römer 6 – Ein Wachstums – Prozess

So, abschliessend zu meinem vorherigen Post, möchte ich jetzt auch noch einmal auf die Frage eingehen, wieso Sünde für uns immer noch so real sein kann, d.h. wieso manche Christen Sünde immer noch als Gefangenschaft wahrnehmen können? Wurde da etwas falsch verstanden, oder wird einfach nicht die richtige Methode angewendet?

Ich möchte mich bei meiner Antwort absichtlich kurz halten, da ich mich ansonsten wahrscheinlich nur wieder in umständlichen Gedankengängen verfange.

Wenn wir Römer 6 lesen müssen wir meiner Meinung nach 2 Dinge unterscheiden:

1. Die allgemeine geistliche Tatsache aus Römer 6,6

wir wissen ja dieses, daß unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, so daß wir der Sünde nicht mehr dienen;

Das steht fest, auch wenn wir es selbst nicht sehen oder tatsächlich erleben können. Wie gesagt, meine Fahrkarte für diesen Zug ist trotzdem gültig, auch wenn ich es nicht wahrhaben kann.

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht. Hebräer 11,1

2. Gibt es nach meiner Erfahrung aber eben noch einen anderen Punkt: der Prozess, das Hineinwachsen in diese Tatsache.

Und dieser Prozess ist natürlich ziemlich anstrengend da es sich dabei um einen regelrechten Kampf handelt. Alte, sündige Gewohnheiten lassen sich oft nicht so einfach abschütteln, und natürlich hat auch der Feind des Menschen, der Satan, etwas dagegen, dass wir in unserem Leben immer jesusmässiger und freier drauf kommen.

Paulus schreibt darüber in Römer 6,22:

Jetzt aber, da ihr von der Sünde frei und Gott dienstbar geworden seid, habt ihr als eure Frucht die Heiligung, als Ende aber das ewige Leben.

In unseren Kämpfen mit der Sünde erleben wir sicher auch immer wieder Niederlagen, aber wir sind dazu aufgerufen dann wieder aufzustehen und weiter in diesem Prozess der Heiligung voranzugehen.

Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung, daß ihr euch der Unzucht enthaltet; 1.Timotheus 4,3

Denn Gott hat uns nicht zur Unreinheit berufen, sondern zur Heiligung. 1.Timotheus 4,7

Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird! Hebräer 4,12

Und wenn du fällst und vielleicht schier am verzweifeln bist, dann mache nicht den Fehler und wende dich beschämt von Gott ab, sondern tue genau das Gegenteil und wende dich Gott zu, mit der Gewissheit das Gott dich schon als frei von Sünde sieht!

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