Archive for the 'Gedanken, Predigten & mehr' Category

Was Leben und Glauben für mich bedeutet I

Hier einmal unreflektiert meine freien Gedanken zu was der christliche Glaube für mich bedeutet:

Der Glaube an den Gott der Bibel bedeutet für mich nicht unbedingt das das Leben einfacher und ohne Probleme sein soll. Ich fühle aber das ich lerne besser mit den Schwierigkeiten des Alltags umzugehen, da ich lerne die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Die Gemeinschaft mit einem persönlichen Gott und der innere Dialog mit ihm hilft mir dabei mein volles Potential zu entdecken. Es ist eine Art innerliches Gesund zu werden. Mich zu dem zu entwickeln zu dem ich schon immer bestimmt war. Mich selbst wieder entdecken. Und letztendlich hat mein Leben ein Ziel. Einen Sinn. Die Bibel zeigt mir eine Anleitung wie das Leben an sich und das Leben mit Gott gedacht waren.

To be continued…

Noch mehr innere Zufriedenheit – Jetzt!

Das kann einen schon traurig machen wenn man einen Artikel über Zufriedenheit schreibt weil man meint das man ein Thema jetzt endlich verstanden hätte nur um dann festzustellen das man vor 3 Jahren fast schon einmal das gleiche geschrieben hatte. Wie auch immer, ich sehe es als Update bzw. als Fortsetzung einer Serie die ich ebenfalls vor fast genau einem Jahr begonnen habe.

Es ist allerdings die Gottesfurcht eine große Bereicherung, wenn sie mit Genügsamkeit verbunden wird.Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht, und es ist klar, daß wir auch nichts hinausbringen können.Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen!Denn die, welche reich werden wollen, fallen in Versuchung und Fallstricke und viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen in Untergang und Verderben stürzen. Denn die Geldgier ist eine Wurzel alles Bösen; etliche, die sich ihr hingegeben haben, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst viel Schmerzen verursacht.

1. Timotheus 6, 6-10

Ich habe vor kurzem mit großer Begeisterung das Buch „Genug“ von John Naish gelesen. Er beschreibt darin den Drang des Menschen nach immer noch mehr zu streben,zu meinen das wir nie genug haben und sich selten mit etwas Zufrieden geben zu können. Dabei zeigt Naish deutlich auf wohin uns dieser Überkonsum aber tatsächlich führt:

Wir sind unzufrieden, fühlen eine innere Unruhe, sind übergewichtig, häufen Schulden an, und verschwenden nicht zuletzt die kostbaren Ressourcen unserer Erde.

Dabei ist dieses Thema ja nicht neu. Schon Paulus schrieb in seinem ersten Brief an Timotheus von der Gier des Menschen und ermahnt ihn genügsam (zufrieden) zu sein. Auch wenn Paulus hier von der Geldgier spricht, denke ich das man diese Thematik auf die Gier, das nie Genug kriegen des Menschen im Allgemeinen, beziehen kann. Anders als Naish, der die Gier des Menschen hauptsächlich wissenschaftlich zu erklären versucht, beschreibt Paulus die Gier hier als etwas Böses und warnt vor den spirituellen Konsequenzen: Versuchungen und Fallstricke, törichte und schädliche Begierden, die den Menschen in Untergang und Verderben stürzen.

In Philipper 4, 11-12 schreibt Paulus weiterhin davon, das er gelernt hat zufrieden zu sein. Egal ob er hungern musste, oder im Überfluss lebte, er hatte gelernt sich mit allem zufrieden zu geben.

Wie aber lernt man diese Zufriedenheit? Zuerst müssen wir uns wohl erst einmal darüber bewusst werden wonach wir denn eigentlich streben bzw. wie sich dieses Streben nach Glück und Zufriedenheit in unserem Leben äußert. Suche ich Zufriedenheit in materiellen Dingen wie Kleidung, Make-up oder Essen? Oder suche ich Zufriedenheit darin meine Charaktereigenschaften bzw. meine Persönlichkeit immer weiter verbessern zu wollen? Das ist mir an dieser Stelle wichtig zu betonen, das die Gier nach immer mehr sich auch in dem Drang sich charakterlich und persönlich ständig verbessern zu müssen äußern kann.

Wieso können wir nicht einfach mal zufrieden sein mit wem was wir haben und mit dem was wir sind? Christen dürfen zufrieden und genügsam sein und müssen nicht ständig nach mehr streben, als Gott ihnen bereits gegeben hat. Aus Unzufriedenheit erwächst Maßlosigkeit und Geldgier und umgekehrt. Ein Teufelskreis quasi. Die Werbung erzählt uns zwar, dass wir uns ständig verbessern müssen um mehr Zufriedenheit und mehr Glück zu erlangen, aber ist uns eigentlich mal bewusst geworden wie widersprüchlich das ist? Mehr Zufriedenheit durch noch mehr Aktivität? Zufriedenheit dadurch das ich mich nie zufrieden gebe?

Ich habe für mich beschlossen das ich genug habe. Ich will aufhören nach mehr Zufriedenheit zu streben. Ich habe genug von allem. Genug Glück und genug Zufriedenheit. Und hier liegt auch das Geheimnis von allem: Zufriedenheit stellt sich dann ein wenn wir aufhören nach Zufriedenheit zu streben.

Gott aber ist mächtig, euch jede Gnade im Überfluß zu spenden, so daß ihr in allem allezeit alle Genüge habt und überreich seid zu jedem guten Werk, wie geschrieben steht: »Er hat ausgestreut, er hat den Armen gegeben; seine Gerechtigkeit besteht in Ewigkeit«.

2. Korinther 9,8

Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus.[...] Mein Gott aber wird allen euren Mangel ausfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus. Unserem Gott und Vater aber sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Philliper 4, 13.19-20

Nehmen wir Gott beim Wort!

Es ist allerdings die Gottesfurcht eine große Bereicherung, wenn sie mit Genügsamkeit verbunden wird.

Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht, und es ist klar, daß wir auch nichts hinausbringen können.

Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen!

Denn die, welche reich werden wollen, fallen in Versuchung und Fallstricke und viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen in Untergang und Verderben stürzen.

Denn die Geldgier ist eine Wurzel alles Bösen; etliche, die sich ihr hingegeben haben, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst viel Schmerzen verursacht.

1. Timotheus 6, 6-10

Ich habe vor kurzem mit großer Begeisterung das Buch „Genug“ von John Naish gelesen. Er beschreibt darin den Drang des Menschen nach immer noch mehr zu streben zu wollen, nie genug zu haben und sich selten mit etwas Zufrieden geben zu können. Dabei zeigt Naish deutlich auf wohin uns dieser Überkonsum aber tatsächlich führt:

Wir sind unzufrieden, fühlen eine innere Unruhe, sind übergewichtig, häufen Schulden an, und verschwenden nicht zuletzt die kostbaren Ressourcen unserer Erde.

Dabei ist dieses Thema ja nicht neu. Schon Paulus schrieb in seinem ersten Brief an Timotheus von der Gier des Menschen und ermahnt ihn genügsam (zufrieden) zu sein. Auch wenn Paulus hier von der Geldgier spricht, denke ich das man diese Thematik auf Gier, das nie Genug kriegen des Menschen im Allgemeinen beziehen kann. Anders als Naish, der die Gier des Menschen hauptsächlich wissenschaftlich zu erklären versucht, beschreibt Paulus die Gier als etwas Böses und warnt vor den spirituellen Konsequenzen: Versuchungen und Fallstricke, törichte und schädliche Begierden, die den Menschen in Untergang und Verderben stürzen.

In Philipper 4, 11-12 schreibt Paulus weiterhin davon, das er gelernt hat zufrieden zu sein. Egal ob er hungern musste, oder im Überfluss lebte, er hatte gelernt sich mit allem zufrieden zu geben.

Wie aber lernt man diese Zufriedenheit? Zuerst müssen wir uns wohl erst einmal darüber bewusst werden wonach wir denn eigentlich streben bzw. wie sich dieses Streben nach Glück und Zufriedenheit in unserem Leben äußert. Suche ich Zufriedenheit in materiellen Dingen wie Kleidung, Make-up oder Essen? Oder suche ich Zufriedenheit darin meine Charaktereigenschaften bzw. meine Persönlichkeit immer weiter verbessern zu wollen? Das ist mir an dieser Stelle nämlich wichtig zu betonen, das die Gier nach mehr sich auch in dem Drang zu meinen sich charakterlich und persönlich ständig verbessern zu müssen äußern kann.

Wieso können wir nicht einfach mal zufrieden sein mit wem was wir haben und mit dem was wir sind? Christen dürfen zufrieden und genügsam sein und müssen nicht ständig nach mehr streben, als Gott ihnen bereits gegeben hat. Aus Maßlosigkeit und Geldgier erwächst Unzufriedenheit und umgekehrt. Die Werbung erzählt uns zwar, dass wir uns ständig verbessern müssen um mehr Zufriedenheit und mehr Glück zu gelangen, aber ist uns eigentlich mal bewusst geworden wie widersprüchlich das ist? Mehr Zufriedenheit durch noch mehr Aktivität? Zufriedenheit dadurch das ich mich nie zufrieden gebe?

Ich habe für mich beschlossen das ich genug habe. Ich will aufhören nach mehr Zufriedenheit zu streben. Ich habe genug von allem. Und hier liegt auch das Geheimnis von allem: Zufriedenheit stellt sich dann ein wenn wir aufhören nach Zufriedenheit zu streben.

Gott aber ist mächtig, euch jede Gnade im Überfluß zu spenden, so daß ihr in allem allezeit alle Genüge habt und überreich seid zu jedem guten Werk, wie geschrieben steht: »Er hat ausgestreut, er hat den Armen gegeben; seine Gerechtigkeit besteht in Ewigkeit«.

2. Korinther 9,8

Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus.[...]

Mein Gott aber wird allen euren Mangel ausfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.

Unserem Gott und Vater aber sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Philliper 4, 13.19-20

Nehmen wir Gott beim Wort!

Christliche Andachten: Du bist von Gott geliebt!

Dieser Titel mag für manchen vielleicht wie eine ausgelutschte christliche Floskel klingen, bei der am Ende aber doch wieder nichts Relevantes dabei herauskommt.

Auch wenn es so klingen mag halte ich diese Aussage doch für essentiell.

Ich habe vor gefühlten Ewigkeiten mal etwas darüber geschrieben, welche Frage ich Gott stellen würde wenn ich denn eine akustisch hörbare Antwort darauf bekommen würde.

Meine Frage lautete damals: Bist du mit mir zufrieden?

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Mehr innere Zufriedenheit – Jetzt!

Erst einmal möchte ich mich entschuldigen falls ich einen meiner Besucher durch obigen Titel auf eine falsche Fährte gelockt haben sollte.

Das nämlich gleich vorneweg: Dieser Artikel wird dir wahrscheinlich nicht zu mehr innerer Zufriedenheit verhelfen.

Es soll in diesem Artikel eher darum gehen, warum solche Titel so vielversprechend klingen und deshalb auch so anziehend wirken. Ich habe eigentlich nichts anderes gemacht als viele Selbsthilfe-Bücher auch:

Menschen durch einen vielversprechenden Titel angelockt.

Das Prinzip ist einfach: Titel wie „Unternehmer-Erfolg: Jetzt!“ oder „Vom Beruf zur Berufung. So erlangen Sie mehr Erfolg und Zufriedenheit im Leben.“ suggerieren alle das gleiche:

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Hilfe bei Angst- und Panikattacken

Tatsächlich habe ich es bisher noch nicht geschafft einmal einen Beitrag darüber zu schreiben wie ich im April 2004 überhaupt Christ geworden bin. Dabei wäre das sicherlich auch für andere Menschen hilfreich, da ich in dieser auch sehr unter Angst- bzw. Panikattacken zu leiden hatte.

In diesem Beitrag möchte ich also ein wenig über meine Erfahrungen während dieser Zeit berichten, und wie ich letztendlich durch Glauben an Jesus Christus davon frei geworden bin.

Ich hoffe wirklich, dass mein Erlebnis tatsächlich auch Hilfe für andere Hilfesuchende sein kann.

Ich hatte damals ein traumatisches Erlebnis auf meiner Arbeitsstelle, als ich die Kontrolle über eine bestimmte Situation verlor, die ich dann selbstständig nicht mehr in den Griff bekommen habe. Dieses Erlebnis entwickelte sich dann innerhalb von zwei Wochen zu richtigen Angst- bzw. Panikattacken, die mich dann in einem richtigen Teufelskreis gefangen hielten und aus dem ich nicht mehr frei kam.

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Fröhliche Weihnachten 2009!

An dieser Stelle möchte ich allen meinen Lesern und zufälligen Besuchern fröhliche und besinnliche Weihnachten 2009 wünschen!

Der, der das wahre Licht ist, das alle Menschen erleuchtet, sollte erst noch in die Welt kommen. Doch obwohl die Welt durch ihn geschaffen wurde, erkannte die Welt ihn nicht, als er kam.

Er kam in die Welt, die ihm gehört, und sein eigenes Volk nahm ihn nicht auf.

All denen aber, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden.
 
Sie wurden dies weder durch ihre Abstammung noch durch menschliches Bemühen oder Absicht, sondern dieses neue Leben kommt von Gott.
 
Er, der das Wort ist, wurde Mensch und lebte unter uns. Er war voll Gnade und Wahrheit und wir wurden Zeugen seiner Herrlichkeit, der Herrlichkeit, die der Vater ihm, seinem einzigen Sohn, gegeben hat.
 
Johannes 1, 9-14 – nach der Neues Leben – Übersetzung
Gott kam an Weihnachten als Mensch auf unsere Erde um die Menschheit mit sich selbst zu versöhnen und um den tiefen Graben, der bis dahin zwischen Mensch und Gott existierte, zuzuschütten. Weihnachten bedeutet, dass Gott in unsere persönliche Misere, in das Chaos unseres Lebens kommt, um unserem Leben Sinn und Hoffnung zu geben.
Doch nicht nur an Weihnachten ruft Gott jedem Menschen zu: Bitte, nimm die in Jesus Christus angebotene Versöhnung an! Renn nicht mehr vor Gott weg! Schließe Frieden mit Gott!

Den Willen Gottes erkennen und darin einwilligen

Für bestimmte Situationen bzw. Ereignisse in unserem Leben kann es manchmal mehrere verschiedene Sichtweisen geben: unsere eigene, die der Gesellschaft bzw. die anderer Leute, und falls man die Bibel hinzunimmt, die Sichtweise Gottes.

Im besten Fall stimmen diese Sichtweisen natürlich überein, aber in den meisten Fällen tun sie das natürlicher Weise nicht.

Als Christ glaube ich nun das Gottes Sichtweise in allen Fällen immer die Richtige ist, d.h. das diese allein immer der Wahrheit entspricht.

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Charles G. Finney – Argument gegen die Lehre der Allversöhnung

Zur Zeit lese ich mit grosser Begeisterung die Biographie des grossen Erweckungspredigers Charles G. Finney. Es ist wirklich unglaublich mit welchem Eifer er damals in Amerika das Evangelium gepredigt hat und wieviele tausende Menschen sich damals wegen seiner Predigten bekehrt haben! Absolut lesenswert!

Ich möchte heute daraus eine Aussage Finneys zitieren, die meiner Meinung nach einer sehr logische Antwort auf die Forderungen des Universalismus bzw. der Vertreter der sogenannten Allversöhnung ist (falls du nicht weisst was damit gemeint ist, bitte ich dich darum die dazu verlinkten Wikipedia-Artikel zu lesen; Allversöhnung bezeichnet eine besimmte Art der Interpretation der Bibel, nach der sich letztlich der Gott der Christen mit allen Geschöpfen und alle Geschöpfe sich mit Gott versöhnen werden, also eine gegenseitige Versöhnung).

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Das Evangelium – Eine Frohe Botschaft!

Nach einigen Diskussionen mit meinem Bruder, sowie einem Kommentar auf der alten Version meines Blogs, habe ich mir vorgenommen einmal einen Post über das Thema „Sünde“ zu schreiben.

Was dabei beides Mal laut wurde war ungefähr folgender: Wieso müssen Christen (und Gott) ständig über „Sünde“ labern? Nur um Menschen damit Schuldgefühle einzureden? Was ist das für ein Gott, der seinen Menschen ständig ihre Fehler vor Augen führen muss? Soll das Liebe sein?

Ein Zettel, der schon mehrere Jahre in meiner Bibel klebt, sagt folgendes: „Wir (die Christen) verkündigen eine Frohe Botschaft![...]“

Diese Aussage stammt aus einem Buch von Wolgang Klippert zum Thema Predigt.

Wenn obige Aussage stimmt, wieso wird die Botschaft der Christen von „Außenstehenden“ dann nicht als „froh“ wahrgenommen?

Der Zettel in meiner Bibel sagt aber noch mehr: „Wenn ich Sünde, Schuld und (Gottes) Gericht beim Namen nenne, muss ich den Blick vorher auf die angebotene Gnade gelenkt haben.“

Hier liegt wahrscheinlich der Knackpunkt.

Die Botschaft des Christentums wird oft nur falsch verstanden, und oft auch nur halb gepredigt (beabsichtigt oder unbeabsichtigt).

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Zum Nachdenken – Identität

Was wäre, wenn du eines Tages aufwachen würdest und vergessen hättest wer du, aus welchen Gründen auch immer, glaubtest zu sein, und stattdessen versuchst der zu sein, der du wirklich bist?