Archive for the 'Gott und die Welt' Category

Noch mehr innere Zufriedenheit – Jetzt!

Das kann einen schon traurig machen wenn man einen Artikel über Zufriedenheit schreibt weil man meint das man ein Thema jetzt endlich verstanden hätte nur um dann festzustellen das man vor 3 Jahren fast schon einmal das gleiche geschrieben hatte. Wie auch immer, ich sehe es als Update bzw. als Fortsetzung einer Serie die ich ebenfalls vor fast genau einem Jahr begonnen habe.

Es ist allerdings die Gottesfurcht eine große Bereicherung, wenn sie mit Genügsamkeit verbunden wird.Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht, und es ist klar, daß wir auch nichts hinausbringen können.Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen!Denn die, welche reich werden wollen, fallen in Versuchung und Fallstricke und viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen in Untergang und Verderben stürzen. Denn die Geldgier ist eine Wurzel alles Bösen; etliche, die sich ihr hingegeben haben, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst viel Schmerzen verursacht.

1. Timotheus 6, 6-10

Ich habe vor kurzem mit großer Begeisterung das Buch „Genug“ von John Naish gelesen. Er beschreibt darin den Drang des Menschen nach immer noch mehr zu streben,zu meinen das wir nie genug haben und sich selten mit etwas Zufrieden geben zu können. Dabei zeigt Naish deutlich auf wohin uns dieser Überkonsum aber tatsächlich führt:

Wir sind unzufrieden, fühlen eine innere Unruhe, sind übergewichtig, häufen Schulden an, und verschwenden nicht zuletzt die kostbaren Ressourcen unserer Erde.

Dabei ist dieses Thema ja nicht neu. Schon Paulus schrieb in seinem ersten Brief an Timotheus von der Gier des Menschen und ermahnt ihn genügsam (zufrieden) zu sein. Auch wenn Paulus hier von der Geldgier spricht, denke ich das man diese Thematik auf die Gier, das nie Genug kriegen des Menschen im Allgemeinen, beziehen kann. Anders als Naish, der die Gier des Menschen hauptsächlich wissenschaftlich zu erklären versucht, beschreibt Paulus die Gier hier als etwas Böses und warnt vor den spirituellen Konsequenzen: Versuchungen und Fallstricke, törichte und schädliche Begierden, die den Menschen in Untergang und Verderben stürzen.

In Philipper 4, 11-12 schreibt Paulus weiterhin davon, das er gelernt hat zufrieden zu sein. Egal ob er hungern musste, oder im Überfluss lebte, er hatte gelernt sich mit allem zufrieden zu geben.

Wie aber lernt man diese Zufriedenheit? Zuerst müssen wir uns wohl erst einmal darüber bewusst werden wonach wir denn eigentlich streben bzw. wie sich dieses Streben nach Glück und Zufriedenheit in unserem Leben äußert. Suche ich Zufriedenheit in materiellen Dingen wie Kleidung, Make-up oder Essen? Oder suche ich Zufriedenheit darin meine Charaktereigenschaften bzw. meine Persönlichkeit immer weiter verbessern zu wollen? Das ist mir an dieser Stelle wichtig zu betonen, das die Gier nach immer mehr sich auch in dem Drang sich charakterlich und persönlich ständig verbessern zu müssen äußern kann.

Wieso können wir nicht einfach mal zufrieden sein mit wem was wir haben und mit dem was wir sind? Christen dürfen zufrieden und genügsam sein und müssen nicht ständig nach mehr streben, als Gott ihnen bereits gegeben hat. Aus Unzufriedenheit erwächst Maßlosigkeit und Geldgier und umgekehrt. Ein Teufelskreis quasi. Die Werbung erzählt uns zwar, dass wir uns ständig verbessern müssen um mehr Zufriedenheit und mehr Glück zu erlangen, aber ist uns eigentlich mal bewusst geworden wie widersprüchlich das ist? Mehr Zufriedenheit durch noch mehr Aktivität? Zufriedenheit dadurch das ich mich nie zufrieden gebe?

Ich habe für mich beschlossen das ich genug habe. Ich will aufhören nach mehr Zufriedenheit zu streben. Ich habe genug von allem. Genug Glück und genug Zufriedenheit. Und hier liegt auch das Geheimnis von allem: Zufriedenheit stellt sich dann ein wenn wir aufhören nach Zufriedenheit zu streben.

Gott aber ist mächtig, euch jede Gnade im Überfluß zu spenden, so daß ihr in allem allezeit alle Genüge habt und überreich seid zu jedem guten Werk, wie geschrieben steht: »Er hat ausgestreut, er hat den Armen gegeben; seine Gerechtigkeit besteht in Ewigkeit«.

2. Korinther 9,8

Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus.[...] Mein Gott aber wird allen euren Mangel ausfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus. Unserem Gott und Vater aber sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Philliper 4, 13.19-20

Nehmen wir Gott beim Wort!

Es ist allerdings die Gottesfurcht eine große Bereicherung, wenn sie mit Genügsamkeit verbunden wird.

Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht, und es ist klar, daß wir auch nichts hinausbringen können.

Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen!

Denn die, welche reich werden wollen, fallen in Versuchung und Fallstricke und viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen in Untergang und Verderben stürzen.

Denn die Geldgier ist eine Wurzel alles Bösen; etliche, die sich ihr hingegeben haben, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst viel Schmerzen verursacht.

1. Timotheus 6, 6-10

Ich habe vor kurzem mit großer Begeisterung das Buch „Genug“ von John Naish gelesen. Er beschreibt darin den Drang des Menschen nach immer noch mehr zu streben zu wollen, nie genug zu haben und sich selten mit etwas Zufrieden geben zu können. Dabei zeigt Naish deutlich auf wohin uns dieser Überkonsum aber tatsächlich führt:

Wir sind unzufrieden, fühlen eine innere Unruhe, sind übergewichtig, häufen Schulden an, und verschwenden nicht zuletzt die kostbaren Ressourcen unserer Erde.

Dabei ist dieses Thema ja nicht neu. Schon Paulus schrieb in seinem ersten Brief an Timotheus von der Gier des Menschen und ermahnt ihn genügsam (zufrieden) zu sein. Auch wenn Paulus hier von der Geldgier spricht, denke ich das man diese Thematik auf Gier, das nie Genug kriegen des Menschen im Allgemeinen beziehen kann. Anders als Naish, der die Gier des Menschen hauptsächlich wissenschaftlich zu erklären versucht, beschreibt Paulus die Gier als etwas Böses und warnt vor den spirituellen Konsequenzen: Versuchungen und Fallstricke, törichte und schädliche Begierden, die den Menschen in Untergang und Verderben stürzen.

In Philipper 4, 11-12 schreibt Paulus weiterhin davon, das er gelernt hat zufrieden zu sein. Egal ob er hungern musste, oder im Überfluss lebte, er hatte gelernt sich mit allem zufrieden zu geben.

Wie aber lernt man diese Zufriedenheit? Zuerst müssen wir uns wohl erst einmal darüber bewusst werden wonach wir denn eigentlich streben bzw. wie sich dieses Streben nach Glück und Zufriedenheit in unserem Leben äußert. Suche ich Zufriedenheit in materiellen Dingen wie Kleidung, Make-up oder Essen? Oder suche ich Zufriedenheit darin meine Charaktereigenschaften bzw. meine Persönlichkeit immer weiter verbessern zu wollen? Das ist mir an dieser Stelle nämlich wichtig zu betonen, das die Gier nach mehr sich auch in dem Drang zu meinen sich charakterlich und persönlich ständig verbessern zu müssen äußern kann.

Wieso können wir nicht einfach mal zufrieden sein mit wem was wir haben und mit dem was wir sind? Christen dürfen zufrieden und genügsam sein und müssen nicht ständig nach mehr streben, als Gott ihnen bereits gegeben hat. Aus Maßlosigkeit und Geldgier erwächst Unzufriedenheit und umgekehrt. Die Werbung erzählt uns zwar, dass wir uns ständig verbessern müssen um mehr Zufriedenheit und mehr Glück zu gelangen, aber ist uns eigentlich mal bewusst geworden wie widersprüchlich das ist? Mehr Zufriedenheit durch noch mehr Aktivität? Zufriedenheit dadurch das ich mich nie zufrieden gebe?

Ich habe für mich beschlossen das ich genug habe. Ich will aufhören nach mehr Zufriedenheit zu streben. Ich habe genug von allem. Und hier liegt auch das Geheimnis von allem: Zufriedenheit stellt sich dann ein wenn wir aufhören nach Zufriedenheit zu streben.

Gott aber ist mächtig, euch jede Gnade im Überfluß zu spenden, so daß ihr in allem allezeit alle Genüge habt und überreich seid zu jedem guten Werk, wie geschrieben steht: »Er hat ausgestreut, er hat den Armen gegeben; seine Gerechtigkeit besteht in Ewigkeit«.

2. Korinther 9,8

Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus.[...]

Mein Gott aber wird allen euren Mangel ausfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.

Unserem Gott und Vater aber sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Philliper 4, 13.19-20

Nehmen wir Gott beim Wort!

Meine Identität als Mann in der Kirche

Anfang des Jahres habe ich einen Artikel über das Thema meine Identität in Gott, und was das alles mit unserem Selbstbild zu tun hat, geschrieben.

Seitdem ist es sehr ruhig geworden auf meinem Blog, aber dieses Thema hat mich weiterhin sehr beschäftigt.

Ich stelle mir immer wieder die Frage, welche Motivationen bzw. Überzeugungen eigentlich mein tägliches Handeln bestimmen.

Eine für mich wichtige Frage in letzter Zeit ist dabei auch, wie man als Mann auch in der Kirche überleben kann, ohne seine Männlichkeit beschneiden zu müssen.

Ich habe nun über 6 Jahre in verschiedenen Gemeinden vebracht, und meine grundsätzlichen Beobachtungen zeigen oft die gleichen Verhaltensmuster bei christlichen Singles: Schüchternheit, Verkrampftheit, Unsicherheit.

Mir scheint als ob in vielen Kirchen gerade im Bereich des Sexuellen (damit meine ich die Beziehung zwischen Mann und Frau erst einmal ganz allgemein) unbewusst vermittelt wird:

Continue reading ‘Meine Identität als Mann in der Kirche’

Gedicht: Like a butterfly

Zur Abwechlung mal ein Beitrag in Englisch:

Dieses Gedicht ist mir heute quasi beim Trainieren im Fitness Studio gekommen.

Keine Ahnung, der Gedanke war einfach da: You are like a beautiful butterfly, trapped in a cocoon, but ready to break free.

I feel like a beautiful butterfly trapped in a cocoon, ready to break free.

I am a child of God, and what I will be has not yet been made known. But I know that when he appears, I shall be like him, for I shall see him as he is.

I had to realise that my self-imposed struggles for freedom are ultimately for nothing, that they are only confused ideas which one day will burst like bubbles.

But sometimes I can catch a glimpse of the incomparable beauty God laid inside me.

Only God can set me free – to become what I already am.

Die deutsche Übersetzung folgt dann demnächst.

Lebenszeichen

Nach über zwei Monaten möchte ich doch mal eben kurz ein kleines Lebenszeichen abgeben. Ich habe nicht das Interesse am “bloggen” verloren, es ist nur einfach so das ich die letzten Monate durch Arbeit und Studium so viel zu tun hatte das ich Abends und am Wochenende einfach nicht mehr die Geduld habe auch noch etwas für meinen Blog zu schreiben.

Das wird sich Gott sei Dank ab Juni (hoffentlich) wieder ändern!

Das letzte Examen ist dann geschrieben und ab August möchte ich sowieso noch mehr die Möglichkeiten des Internets nutzen und mich auch definitiv verstärkt diesem Blog widmen.

Bis dahin, haltet die Ohren steif und bis bald!

Kostenloses Buch: Ist Gott tot?

Im Moment finde ich zwar nicht die Zeit um mich wirklich wieder ausführlich meinem Blog zu widmen, ich möchte an dieser Stelle aber trotzdem kurz auf ein besonderes Buch hinweisen, welches man sich auf http://www.soulsaver.de kostenlos bestellen kann.

Und zwar trägt es den Titel: Ist Gott tot? – Wie der skeptische Mensch die Frage nach Gott zufriedenstellend beantworten kann. Auf der Rückseite heißt es weiter:

„Es fällt mir schwer an Gott zu glauben.“ denkt manch ein Bürger des 21. Jahrhunderts. Er sieht sich umgeben von einem unergründlichen Nebel aus unzähligen Meinungen. Der Christ empfiehlt: „Glaube an Gott.“ Der Atheist dagegen: „Tu es nicht.“ Beide Seiten berufen sich mitunter auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die ihre jeweilige Ansicht stärken. Bis schließlich der Agnostiker aufgibt und sagt: „Man kann das alles nicht wissen.“ Dieses Buch behandelt aus Sicht eines Christen die Frage, wie der skeptische Mensch die Frage nach Gott trotz allem zufriedenstellend beantworten kann.

Das Buch hat zwar nur knapp 90 Seiten, bietet meiner Meinung nach aber trotzdem eine gute Gegenüberstellung der Kernaussagen des Atheismus und des Agnostizismus mit denen des Christentums. Der Autor Daniel König-Meier schreibt in einer sehr verständlich und logischen Art und Weise, ohne dabei aber oberflächlich oder respektlos gegenüber Vertretern des Atheismus oder Agnostizismus zu sein.

Dieses Buch eignet sich sehr gut zur Weitergabe an Personen die sich selbst als Atheisten oder Agnostiker sehen bzw. sich mit den Themen Atheismus, Agnostizismus und Christentum beschäftigen.

Das Buch kann kostenlos hier bestellt werden:  http://www.soulbooks.de/index.php?conf=15

Mein USA – Urlaub 2009

Ich glaube ich habe es in meinen letzten Posts überhaupt nicht mehr erwähnt, aber ich befinde mich seit dem 01.08.09 offiziell im Urlaub!

Und zwar verbringe ich genau 3 Wochen in den United States of America, genauer gesagt nördlich von New York, in New Jersey.
Ich wohne hier bei Freunden die ich vor rund einem Jahr in London kennengelernt habe.
Es war schon längere Zeit ein Traum von mir bald einmal Urlaub in den USA machen zu können. Und jetzt ist er endlich wahr geworden!
Und es ist tatsächlich so wie ich es mir immer vorgestellt habe. Alles ist größer, weiter, aber auch relaxter als in Europa. Die Menschen sind viel freundlicher und man grüßt sich noch wenn man sich auf der Straße trifft (zumindest in den kleineren Städten rund um New York City).

Die Kultur ist einfach total anders als z.B. in London. Und ich stehe total auf die vielen amerikanischen Restaurants mit Pfannkuchen und endlos viel Kaffee zum Frühstück.
Das ist wahrscheinlich auch ein Grund wieso es hier vielmehr richtig dicke Menschen gibt als bei uns zuhause…ein anderer ist das die Leute hier fast überall hin mit dem Auto fahren. Selbst die Banken haben einen Drive-In Schalter.

In der letzen Woche war ich schon in 4 verschiedenen Staaten + Washington D.C., u.a. in Städten wie New York City und Philadelphia.

Ich genieße hier wirklich jede Minute, und ich frage mich ob es möglich ist etwas von dieser Ruhe & Gelassenheit mit nach London zu nehmen?
Ich habe es mir zumindest schon einmal vorgenommen.

Also dann, viele Grüße aus Amerika und einen schönen Sommer!

Neuer Header

Eigentlich gibt es nichts zu Feiern, trotzdem bekommt mein Blog heute einen neuen Header geschenkt.
Ich bin alles andere als begabt im Erstellen von graphischen Sachen, aber dafür ist er mir doch ganz gut gelungen.

Also dann, viel Spass weiterhin beim Lesen!

Links: Fundstuecke im Internet

Ich bin immer wieder begeistert, wenn ich im Internet ueber manche Projekte stolpere, die trotz ihrer hohen Qualitaet trotzdem noch umsonst sind!

Heute moechte ich euch kurz zwei davon vorstellen:

  • Das erste Projekt traegt den Namen Frets on Fire und ist ein Open-Source-Klon von Guitar Hero bzw. Rock Star. Ich habe weder GH noch RS je gespielt, doch Frets on Fire ist einfach suechtig machend.
  • Das Tolle ist, dass es sowohl fuer Windows, als auch fuer Linux und Mac OS verfuegbar ist.

    Die PC-Tastatur dient dabei quasi als Gitarre. Gespielt werden die Songs ueber die Tasten F1 – F5 sowie ENTER.

    Massig Songs fuer Frets on Fire findet man uebrigens auf der Seite Geetar Freaks.

    Was die Legalitaet angeht, befinden wir uns hier wohl in einer Grauzone.

    Deshalb gilt: Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich.

  • Das zweite Projekt richtet sich eher an User der Linux-Distribution Ubuntu (einschliesslich Xubuntu, Kubuntu und Edubuntu).
  • Und zwar handelt es sich hier um das Full Circle Magazine. Bisher sind schon 22 Ausgaben erschienen. Das Magazin enthaelt neben generellen Neuigkeiten und Interviews, auch immer wieder praktisches Tipps zum Umgang mit Ubuntu.

  • Vielleicht kann ich an dieser Stelle auch noch auf ein anderes, interessantes Projekt hinweisen: die Ubuntu Christian Edition.
  • UbuntuCE enthaelt folgende Pakete:

  • Based directly on Ubuntu 8.04 “Hardy Heron”
  • GnomeSword Bible Study Software
  • BibleTime Bible Study Software
  • Dansguardian Web Content Parental Controls with graphical interface
    • Can be used as a network proxy/filtering server by setting the other systems proxy settings to the IP address of the Ubuntu CE system and port 8080.
    • Firefox proxy settings are locked down to keep users from bypassing the filtering.
    • Access denied log viewable as text based and html based.
  • GnuCash Financial Management Software
  • GnomeOffice
  • gVerse
  • BibleMemorizer
  • Virtual Rosary integrated using WINE
  • Daily Bible Verse on desktop using gDesklets
  • and much more…
  • Man kann sich diese Pakete natuerlich auch einzeln installieren. Bisher habe ich nur mal GnomeSword und das Firewall-Porgramm Dansguardian ausprobieren koennen. Ich war mit beidem eigentlich recht zufrieden, da es sehr leicht zu handhaben ist.

Wie man sieht, gute Software kann auch kostenlos sein!

Füreinander

Vor 2 Wochen ist mir in der U-Bahn folgender Gedanke gekommen:

Wie wäre es eigentlich, wenn unsere heutige Gesellschaft sich weniger als einen Haufen Individualisten sehen würde, und mehr als Gemeinschaft, in der jeder ein Auge für seinen Mitmenschen hat?

Es geht mir jetzt hier überhaupt nicht um irgendwelche politischen Systeme (von denen ich auch ehrlich gesagt wenig Ahnung habe, sondern einfach darum, dass jeder einzelne anfangen könnte seinen Egoismus abzulegen, und das wir anfangen uns umeinander zu kümmern.

Es erscheint utopisch, aber es kann im Kleinen beginnen.

Es kostet Überwindung, und wir müssen die Furcht und Skepsis voreinander ablegen, aber ich denke wenn man wirklich wollte, kann man in ganz kleinen Schritten in seinem eigenen Umfeld beginnen etwas zu verändern.

Ich kann z.B.der Frau auf der Straße helfen, der gerade alle ihre Einkäufe aus der Tüte gefallen sind.

Oder ich schenke jemanden, der mich gerade angerempelt hat, ein Lächeln, anstatt eines bösen Blickes..

Es gibt viele Situationen, in denen wir unsere Mitmenschen nicht als Feinde betrachten sollten, sondern als Menschen, die Gott genauso lieb hat wie mich auch.

Klingt das utopisch? Vielleicht. Aber einen Versuch ist es alle mal wert!

Zum Abschluss noch ein paar passende Zitate (frei übersetzt aus dem Englischen):

Wie wunderbar ist es doch, dass niemand auch nur einen einzelnen Moment zu warten hat, bevor er anfangen kann die Welt zu verbessern. (Anne Frank)

Agiere so als ob dein Tun einen Unterschied ausmachen würde. Das macht es tatsächlich. (William James)

Denke global, agiere lokal. (David Brower)

Es ist einer der größten Fehler nichts zu tun weil man nur wenig tun kann – tue was immer du tun kannst. (Sydney Smith)

Niemand kann alles tun, aber jeder kann etwas tun. (Unbekannt)


Abnehmen im Schlaf…

Abnehmen im Schlaf – cooler Titel eigentlich…ich bin mal gespannt wieviel Leute sich hier deswegen auf meinem Blog verirren.

Um es gleich vorne weg zu nehmen: Nein, das hier wird jetzt kein Post über eine neue Diät oder sonst irgendwie eine Anleitung zum Abnehmen. Sorry!

Der Grund warum ich schreibe ist, dass ich vor ein paar Tagen ein neues Kochbuch von meiner Mum geschenkt bekommen habe. Und es trägt tatsächlich den Titel Schlank im Schlaf…

Hinter dem Buch gibt Tipps wie man seine Ernährung effektiv umstellen kann und liefert dabei natürlich einen Haufen passende Rezepte. Die Theorie dahinter ist, dass man morgens nur Nahrungsmittel mit viel Kohlenhydraten und ohne Eiweiß (also z.B. auch keine Milch) zu sich nehmen sollte. Mittags darf man beides auch mischen. Abends dann jedoch sollte man dann statt Kohlenhydraten nur noch eiweißhaltige Nahrung essen. Dadurch wird man quasi schlank im Schlaf (vereinfacht gesagt).

Naja, mir geht es jetzt garnicht um das Abnehmen sondern mehr um meine Ernährung im Allgemeinen. Ich versuche mich da nun seit ein paar Tagen daran zu halten und bilde mir zumindest ein, dass es mir schon jetzt sehr gut tut! Und die Rezepte sind einfach genial und man kommt endlich mal dazu auch was Neues auszuprobieren, was man sich bisher jetzt noch nicht getraut hat.

Heute gabs z.B. Sellerie-Käse-Suppe! Der Hammer! Ich habe vorher noch nie etwas mit Sellerie gekocht. Und das zeugt macht echt satt!

Also nur zu empfehlen!