Charles G. Finney – Argument gegen die Lehre der Allversöhnung

Charles G. Finney – Argument gegen die Lehre der Allversöhnung

Zur Zeit lese ich mit grosser Begeisterung die Biographie des grossen Erweckungspredigers Charles G. Finney. Es ist wirklich unglaublich mit welchem Eifer er damals in Amerika das Evangelium gepredigt hat und wieviele tausende Menschen sich damals wegen seiner Predigten bekehrt haben! Absolut lesenswert!

Ich möchte heute daraus eine Aussage Finneys zitieren, die meiner Meinung nach einer sehr logische Antwort auf die Forderungen des Universalismus bzw. der Vertreter der sogenannten Allversöhnung ist (falls du nicht weisst was damit gemeint ist, bitte ich dich darum die dazu verlinkten Wikipedia-Artikel zu lesen; Allversöhnung bezeichnet eine besimmte Art der Interpretation der Bibel, nach der sich letztlich der Gott der Christen mit allen Geschöpfen und alle Geschöpfe sich mit Gott versöhnen werden, also eine gegenseitige Versöhnung).

Charles G. Finney versucht aufzuzeigen, dass erst einmal jeder Mensch ein Gewissen habe,  dass sich dem Menschen letztendlich dadurch zeigt, dass es ihm  seine Schuld Gott gegenüber, seine Verdammungswürdigkeit, dass es also doch mal keine Versöhnung aller Menschen mit Gott gibt, und Gottes Verpflichtung ihn zu bestrafen, ins Bewusstsein bringt.

Finney erklärt dann weiter, dass die Begnadigung, also die Allversöhnung einer ganzen Welt von Sündern dem menschlichen Verstand als solches nie in den Sinn gekommen wäre, also Allversöhnung überhaupt in den Bereich des Möglichen zu ziehen, wenn die Bibel nicht Licht auf diese Frage geworfen hätte.

Mit anderen Worten: Unser moralisches Bewusstsein bzw. unser menschlicher Verstand wäre niemals von alleine darauf gekommen, dass wir mit all den schlechten Dingen die wir in unserem Leben so verbocken einfach so davon kommen sollten, sollte es tatsächlich so etwas wie ein Göttliches Gericht am Ende der Zeiten geben. Unser Gewissen bestätigt uns, dass der der ein Verbrechen begangen hat auch angemessen dafür bestraft werden sollte.

Erst durch die Bibel wissen wir, dass Jesus Christus das Gericht auf sich genommen hat, dass jeder einzelne von uns eigentlich verdient hätte. Die Bibel sagt uns aber auch, dass diese Erlösung nur für den gültig ist der daran glaubt.

Menschen, die sich auf ihre natürlichen Fähigkeiten verlassen, lehnen ab, was der Geist Gottes enthüllt. Es kommt ihnen unsinnig vor. Sie können nichts damit anfangen, weil es nur mit Hilfe des Geistes beurteilt werden kann.

1.Korinther 2,14 nach der Guten Nachricht

Es ist so weit: Jetzt wird Gott seine Herrschaft aufrichten und sein Werk vollenden. Ändert euer Leben und glaubt dieser guten Nachricht!

Markus 1,15 nach der Guten Nachricht

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