Fröhliche Weihnachten 2009!

An dieser Stelle möchte ich allen meinen Lesern und zufälligen Besuchern fröhliche und besinnliche Weihnachten 2009 wünschen!

Der, der das wahre Licht ist, das alle Menschen erleuchtet, sollte erst noch in die Welt kommen. Doch obwohl die Welt durch ihn geschaffen wurde, erkannte die Welt ihn nicht, als er kam.

Er kam in die Welt, die ihm gehört, und sein eigenes Volk nahm ihn nicht auf.

All denen aber, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden.
 
Sie wurden dies weder durch ihre Abstammung noch durch menschliches Bemühen oder Absicht, sondern dieses neue Leben kommt von Gott.
 
Er, der das Wort ist, wurde Mensch und lebte unter uns. Er war voll Gnade und Wahrheit und wir wurden Zeugen seiner Herrlichkeit, der Herrlichkeit, die der Vater ihm, seinem einzigen Sohn, gegeben hat.
 
Johannes 1, 9-14 – nach der Neues Leben – Übersetzung
Gott kam an Weihnachten als Mensch auf unsere Erde um die Menschheit mit sich selbst zu versöhnen und um den tiefen Graben, der bis dahin zwischen Mensch und Gott existierte, zuzuschütten. Weihnachten bedeutet, dass Gott in unsere persönliche Misere, in das Chaos unseres Lebens kommt, um unserem Leben Sinn und Hoffnung zu geben.
Doch nicht nur an Weihnachten ruft Gott jedem Menschen zu: Bitte, nimm die in Jesus Christus angebotene Versöhnung an! Renn nicht mehr vor Gott weg! Schließe Frieden mit Gott!

Den Willen Gottes erkennen und darin einwilligen

Für bestimmte Situationen bzw. Ereignisse in unserem Leben kann es manchmal mehrere verschiedene Sichtweisen geben: unsere eigene, die der Gesellschaft bzw. die anderer Leute, und falls man die Bibel hinzunimmt, die Sichtweise Gottes.

Im besten Fall stimmen diese Sichtweisen natürlich überein, aber in den meisten Fällen tun sie das natürlicher Weise nicht.

Als Christ glaube ich nun das Gottes Sichtweise in allen Fällen immer die Richtige ist, d.h. das diese allein immer der Wahrheit entspricht.

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Charles G. Finney – Argument gegen die Lehre der Allversöhnung

Zur Zeit lese ich mit grosser Begeisterung die Biographie des grossen Erweckungspredigers Charles G. Finney. Es ist wirklich unglaublich mit welchem Eifer er damals in Amerika das Evangelium gepredigt hat und wieviele tausende Menschen sich damals wegen seiner Predigten bekehrt haben! Absolut lesenswert!

Ich möchte heute daraus eine Aussage Finneys zitieren, die meiner Meinung nach einer sehr logische Antwort auf die Forderungen des Universalismus bzw. der Vertreter der sogenannten Allversöhnung ist (falls du nicht weisst was damit gemeint ist, bitte ich dich darum die dazu verlinkten Wikipedia-Artikel zu lesen; Allversöhnung bezeichnet eine besimmte Art der Interpretation der Bibel, nach der sich letztlich der Gott der Christen mit allen Geschöpfen und alle Geschöpfe sich mit Gott versöhnen werden, also eine gegenseitige Versöhnung).

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Das Evangelium – Eine Frohe Botschaft!

Nach einigen Diskussionen mit meinem Bruder, sowie einem Kommentar auf der alten Version meines Blogs, habe ich mir vorgenommen einmal einen Post über das Thema „Sünde“ zu schreiben.

Was dabei beides Mal laut wurde war ungefähr folgender: Wieso müssen Christen (und Gott) ständig über „Sünde“ labern? Nur um Menschen damit Schuldgefühle einzureden? Was ist das für ein Gott, der seinen Menschen ständig ihre Fehler vor Augen führen muss? Soll das Liebe sein?

Ein Zettel, der schon mehrere Jahre in meiner Bibel klebt, sagt folgendes: „Wir (die Christen) verkündigen eine Frohe Botschaft![...]“

Diese Aussage stammt aus einem Buch von Wolgang Klippert zum Thema Predigt.

Wenn obige Aussage stimmt, wieso wird die Botschaft der Christen von „Außenstehenden“ dann nicht als „froh“ wahrgenommen?

Der Zettel in meiner Bibel sagt aber noch mehr: „Wenn ich Sünde, Schuld und (Gottes) Gericht beim Namen nenne, muss ich den Blick vorher auf die angebotene Gnade gelenkt haben.“

Hier liegt wahrscheinlich der Knackpunkt.

Die Botschaft des Christentums wird oft nur falsch verstanden, und oft auch nur halb gepredigt (beabsichtigt oder unbeabsichtigt).

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Zum Nachdenken – Identität

Was wäre, wenn du eines Tages aufwachen würdest und vergessen hättest wer du, aus welchen Gründen auch immer, glaubtest zu sein, und stattdessen versuchst der zu sein, der du wirklich bist?

Geistliches Wachstum bedeutet Veränderung

Wachstum bedeutet Veränderung.

Diesen Satz habe ich letztes Wochenende zum ersten Mal auf einem Kirchenwochenende der All Souls Church in Kent gehört.
Und es stimmt ja, wenn etwas wächst dann verändert es sich, und sei es auch nur in der Größe.
DIeses Prinzip gilt meiner Meinung nach sowohl für den natürlichen Bereich als auch für den geistlichen Bereich.

Geistliches Wachstum bedeutet Veränderung.

Wenn ich geistlich wachse verändere ich mich. Vielleicht ist es meine Einstellung zu einer bestimmten Sache, oder meine Verhaltensweisen, vielleicht wächst mein Vertrauen in Gott, es verändert sich also.

Was mir in diesem Zusammenhang dann aber heute im Gespräch mit einem Freund bewusst wurde ist folgendes:

Bestimmte Abhängigkeiten in bestimmten Bereichen verhindert Wachstum.

Ich möchte das an meinem Lieblingsbeispiel Pornographie erklären:

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Das Experiment – Reden mit Unbekannten

Cool, ein weiterer Jetlag-Post! Wenn das so weiter geht, dann werde ich meinen Blog nur noch mitten in der Nacht füllen.
Dieser Beitrag handelt aber nicht etwa, wie der Titel vielleicht vermuten lässt, vom gleichnamigen Film mit Moritz Bleibtreu, sondern von meinem eigenen Experiment, wofür ich vor meinem Urlaub die Idee hatte, und das ich jetzt nach und nach umsetzen möchte.

Vor meinem Urlaub hatte ich ja auch darüber gebloggt, dass ich mich immer noch sehr gerne in meine eigene Komfort-Zone zurückziehe, in der ich auch nicht gestört werden will.
Da ich das ändern will, habe ich darüber mit Gott gesprochen und bin dabei auf folgende Idee gestossen:

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Mein Urlaub in den USA – Ein Rückblick

Ok, zugegeben, dieser Eintrag entsteht in einer für mich ungewöhnlichen Zeit, mitten in der Nacht.
Aber was kann es denn passenderes geben als ein durch Jetlag verursachter Urlaubs-Rückblick?

Ich habe in meinem letzten Eintrag schon einiges erwähnt, weswegen ich jetzt noch einmal auf andere, unscheinbarere Dinge eingehen will.

Was mir an diesem Urlaub so gefallen hat, war das es nicht so ein typischer Ich-flieg-nach-New-York-und-schau-mir-typische-Touristenattaktionen-an-Urlaub war, sondern das ich eher einen Teil der Menschen in diesem Land kennenlernen durfte, und wie die die Welt sehen und ihr Leben leben.
Das war für mich sehr interessant, da man die Welt auch einmal aus der Sichtweise einer nicht-europäischen Sichtweise sieht.
Ich war z.B. sehr erstaunt wie wenige Amerikaner tatsächlich mit der Arbeit Obamas’ zufrieden sind.
Das liegt zum Teil natürlich daran, dass ich fast nur mit Christen zu tun hatte, und diese einfach schon mal überhaupt nicht damit einverstanden sind, dass der Steuerzahler für Abtreibungen bezahlen soll.
Aber was ich auch immer wieder gehört habe, war die Aussage, dass Amerika eben nicht auf solchen Grundlagen gegründet wurde, dass der Staat sich so sehr in die Belange der Bürger einmischt.
Für uns im eher sozialistisch-geprägten Deutschland wohl eher schwerer nachzuvollziehen.

Ich bin auch sehr dankbar dafür, dass ich eher das wirklich amerikanische Leben in den Kleinstädten erleben durfte. Ich muss ehrlich sagen das ich zwischen New York City und
London keinen großen Unterschied festgestellt habe. Natürlich hat London viel mehr Geschichte als NYC, aber beides sind nun mal Metropolen und sich daher zumindest sehr ähnlich was das alltägliche Leben betrifft. NYC spiegelt wahrscheinlich genauso wenig das amerikanische Leben wieder wie London das wirklich englische. Das geht ja schon da los das es nicht überall Free-Refill gibt…

Wie gesagt, von daher bin ich sehr froh das dies ein Urlaub der etwas anderen Art war. Ich durfte drei Wochen lang das Leben mit meinen amerikanischen Freunden teilen und genießen.
Ich hoffe das ich in den nächsten Jahren noch häufiger die Möglichkeit bekomme andere Teile der USA zu besuchen.

Mein USA – Urlaub 2009

Ich glaube ich habe es in meinen letzten Posts überhaupt nicht mehr erwähnt, aber ich befinde mich seit dem 01.08.09 offiziell im Urlaub!

Und zwar verbringe ich genau 3 Wochen in den United States of America, genauer gesagt nördlich von New York, in New Jersey.
Ich wohne hier bei Freunden die ich vor rund einem Jahr in London kennengelernt habe.
Es war schon längere Zeit ein Traum von mir bald einmal Urlaub in den USA machen zu können. Und jetzt ist er endlich wahr geworden!
Und es ist tatsächlich so wie ich es mir immer vorgestellt habe. Alles ist größer, weiter, aber auch relaxter als in Europa. Die Menschen sind viel freundlicher und man grüßt sich noch wenn man sich auf der Straße trifft (zumindest in den kleineren Städten rund um New York City).

Die Kultur ist einfach total anders als z.B. in London. Und ich stehe total auf die vielen amerikanischen Restaurants mit Pfannkuchen und endlos viel Kaffee zum Frühstück.
Das ist wahrscheinlich auch ein Grund wieso es hier vielmehr richtig dicke Menschen gibt als bei uns zuhause…ein anderer ist das die Leute hier fast überall hin mit dem Auto fahren. Selbst die Banken haben einen Drive-In Schalter.

In der letzen Woche war ich schon in 4 verschiedenen Staaten + Washington D.C., u.a. in Städten wie New York City und Philadelphia.

Ich genieße hier wirklich jede Minute, und ich frage mich ob es möglich ist etwas von dieser Ruhe & Gelassenheit mit nach London zu nehmen?
Ich habe es mir zumindest schon einmal vorgenommen.

Also dann, viele Grüße aus Amerika und einen schönen Sommer!