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Was Leben und Glauben für mich bedeutet I

Hier einmal unreflektiert meine freien Gedanken zu was der christliche Glaube für mich bedeutet:

Der Glaube an den Gott der Bibel bedeutet für mich nicht unbedingt das das Leben einfacher und ohne Probleme sein soll. Ich fühle aber das ich lerne besser mit den Schwierigkeiten des Alltags umzugehen, da ich lerne die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Die Gemeinschaft mit einem persönlichen Gott und der innere Dialog mit ihm hilft mir dabei mein volles Potential zu entdecken. Es ist eine Art innerliches Gesund zu werden. Mich zu dem zu entwickeln zu dem ich schon immer bestimmt war. Mich selbst wieder entdecken. Und letztendlich hat mein Leben ein Ziel. Einen Sinn. Die Bibel zeigt mir eine Anleitung wie das Leben an sich und das Leben mit Gott gedacht waren.

To be continued…

Gedicht: Like a butterfly

Zur Abwechlung mal ein Beitrag in Englisch:

Dieses Gedicht ist mir heute quasi beim Trainieren im Fitness Studio gekommen.

Keine Ahnung, der Gedanke war einfach da: You are like a beautiful butterfly, trapped in a cocoon, but ready to break free.

I feel like a beautiful butterfly trapped in a cocoon, ready to break free.

I am a child of God, and what I will be has not yet been made known. But I know that when he appears, I shall be like him, for I shall see him as he is.

I had to realise that my self-imposed struggles for freedom are ultimately for nothing, that they are only confused ideas which one day will burst like bubbles.

But sometimes I can catch a glimpse of the incomparable beauty God laid inside me.

Only God can set me free – to become what I already am.

Die deutsche Übersetzung folgt dann demnächst.

Kostenloses Buch: Ist Gott tot?

Im Moment finde ich zwar nicht die Zeit um mich wirklich wieder ausführlich meinem Blog zu widmen, ich möchte an dieser Stelle aber trotzdem kurz auf ein besonderes Buch hinweisen, welches man sich auf http://www.soulsaver.de kostenlos bestellen kann.

Und zwar trägt es den Titel: Ist Gott tot? – Wie der skeptische Mensch die Frage nach Gott zufriedenstellend beantworten kann. Auf der Rückseite heißt es weiter:

„Es fällt mir schwer an Gott zu glauben.“ denkt manch ein Bürger des 21. Jahrhunderts. Er sieht sich umgeben von einem unergründlichen Nebel aus unzähligen Meinungen. Der Christ empfiehlt: „Glaube an Gott.“ Der Atheist dagegen: „Tu es nicht.“ Beide Seiten berufen sich mitunter auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die ihre jeweilige Ansicht stärken. Bis schließlich der Agnostiker aufgibt und sagt: „Man kann das alles nicht wissen.“ Dieses Buch behandelt aus Sicht eines Christen die Frage, wie der skeptische Mensch die Frage nach Gott trotz allem zufriedenstellend beantworten kann.

Das Buch hat zwar nur knapp 90 Seiten, bietet meiner Meinung nach aber trotzdem eine gute Gegenüberstellung der Kernaussagen des Atheismus und des Agnostizismus mit denen des Christentums. Der Autor Daniel König-Meier schreibt in einer sehr verständlich und logischen Art und Weise, ohne dabei aber oberflächlich oder respektlos gegenüber Vertretern des Atheismus oder Agnostizismus zu sein.

Dieses Buch eignet sich sehr gut zur Weitergabe an Personen die sich selbst als Atheisten oder Agnostiker sehen bzw. sich mit den Themen Atheismus, Agnostizismus und Christentum beschäftigen.

Das Buch kann kostenlos hier bestellt werden:  http://www.soulbooks.de/index.php?conf=15

Unvorstellbar?

Du kannst Gott mit NICHTS beeindrucken. Null. Gar nichts. Null Komma Nichts. Das geht einfach nicht.

Doch stell dir vor, Gott hätte trotzdem eine positive Einstellung dir gegenüber. Ohne Forderung. Ohne Hintergedanken. Ohne Kleingedrucktes.

Ohne Scheiß.

Und stell dir vor, Gott LIEBT dich WIRKLICH. Also jetzt so richtig. So richtig wirklich. Das er dich gern hat. Das er dich mag. Das er sich über dich freut sich. Das er jeden Tag auf dich wartet.

Jeden Augenblick. Und das sich das nie ändern wird. Also so wirklich nie. Jetzt und für immer.

Stell dir vor, das das alles mehr als leere Phrasen sind. Also das das wirklich stimmt, das Gott DICH LIEBT. Stell dir das mal vor.

Unvorstellbar?

Denn so HAT Gott die Welt (also dich) GELIEBT, daß ER (also Gott) seinen eingeborenen Sohn gab, damit JEDER (also auch DU), der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat (also so richtig). Die Bibel – Johannes 3,16

(In Liebe) hat Gott uns auserwählt. (Die Bibel- Epheser 1,5)

Du bist nicht der Mittelpunkt der Erde!

Die letzten Tage habe ich mich mal wieder ein bisschen über Jesus geärgert bzw. ich habe mal wieder die obligatorische “Warum”-Frage gestellt.

“Warum gerade ich? Kannst du das nicht ändern, Jesus?”

Kornelius Novak hat einmal gesagt, dass wir Menschen diese Warum-Frage häufig dann stellen, wenn wir in unserem Leben mit etwas nicht zurecht kommen.

Wir merken vielleicht, dass unsere Vorstellung wie Gott sein müsste irgendwie nicht dem entspricht wie Gott tatsächlich ist.

Ich denke das Gott uns gerade in solche Sackgassen laufen lässt wenn er unser Gottesbild korrigieren muss.

Ich bete darum, dass Gott mir Wege zeigt wie ich mein Leben noch mehr nach seinen Maßstäben leben kann und ärgere mich dann wenn tatsächlich Veränderung eintritt.

Vielleicht liegt das daran, dass ich gar nicht so genau weiß was denn überhaupt verändert werden muss…

Jesus hat auch schon zu Johannes dem Täufer gesagt, Und glückselig ist, wer nicht Anstoß nimmt an mir! (Lukas 7,23), weil dieser auch nicht so ganz kapierte was gerade abgeht.

Um für Gott brauchbar zu sein (wobei “brauchbar” sicherlich auch eine Frage der Definition ist), muss er mich zu allererst von meinem Egoismus befreien.

Jeder einzelne Mensch muss für sich begreifen, dass er nicht der Mittelpunkt der Erde ist.

Das scheint eine sehr schwere Aufgabe zu sein, da wir die Welt ja immer nur aus unserem Blickwinkel sehen und dieser erscheint für uns nun mal als Mittelpunkt.

Aber wir sind nicht der Mittelpunkt der Erde, denn diese dreht sich auch ohne uns weiter, genauso wie das Leben auch.

Das merken wir spätestens dann wenn Krankheit oder Arbeitslosigkeit uns mal aus dem Trott des Alltags rausreißen.

Es geht also nicht um mich.

Wir meinen das zwar immer und leben deshalb auch dementsprechend, aber dass ist nicht das Leben das Jesus sich vorgestellt hat.

Nicht umsonst heißt es in Matthäus 6,33: Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden!

Das ist wirklich einer meiner Lieblingsverse!

Die Welt dreht sich nicht nur um dich, deshalb ändere deine Blickrichtung und trachte vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes!

Um deine persönlichen Bedürfnisse wird sich der Herr Jesus schon kümmern.

Wieso bete ich z.B. so intensiv für persönliche Dinge, aber bin zu faul zum Gebetsabend von All Souls zu gehen?

Nur weil ich persönlich keinen Nutzen davon habe?

Ich bin nicht mehr der Mittelpunkt meines Lebens, denn Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nun lebe ich, aber nicht mehr ich [selbst], sondern Christus lebt in mir. Was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat. (Galater 2,20)

Doch wie setze ich Gott als Mittelpunkt meines Lebens?

Indem ich von mir wegschaue und das tue was Gott möchte!

Etwas, dass mir dabei sehr wichtig geworden ist, ist das ausdauernde Gebet für andere!

Wenn ich schon kein großer Redner bin, dann möchte ich wenigstens für meine Freunde und Kollegen beten.

Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist. Jakobus 5,16

Auch wenn ich nicht immer sofort eine Veränderung sehe, so möchte ich trotzdem weiter beten, denn ich glaube das ist Gottes Auftrag an uns alle.

Nicht umsonst haben die Apostel die Gemeinden immer wieder zum Gebet aufgefordert. (Kolosser 4,3; 1. Thess. 5, 17.25)

- Die Apostel haben durch Gebet Tote auferweckt, Kranke gesund gemacht und Dämonen ausgetrieben. (Apg. 9,40; Apg. 28,8)

- Petrus und Paulus haben im Gebet eine Vision von Gott bekommen, wie er sich in einer bestimmten Situation verhalten soll. (Apg. 11,5ff.; 22,17ff.)

- In Epheser 6,18 bittet Paulus darum, dass wir zu jeder Zeit für alle Christen beten.

- Gebet öffnet Türen für Gott, damit seine Gute Nachricht an Orte vordringt wo es bisher noch nicht gehört wurde. (2.Thess. 3,1; Kolosser 4,3)

- Es schenkt den Mut und die Freimütigkeit, die Gute Nachricht weiterzusagen. (Apg. 4,31)

Dies ist sicherlich nur ein Aspekt, wohin mich ein Leben, das Gott als Mittelpunkt hat, führen kann, aber für mich im Moment der wichtigste.

Einen anderen Aspekt aus Matthäus 6,33 möchte ich dann aber in einem weiteren Beitrag behandeln: Gottes Gerechtigkeit und wie das zu einem Leben mit Gott als Mittelpunkt passt.

Eine Frage an Gott

Hast du dir schon einmal überlegt, wenn du Gott eine Frage stellen könntest, die er dir direkt und ausführlich beantworten würde, was du dann fragen würdest (jetzt erst einmal unabhängig von dem was Gott uns durch die Bibel schon beantwortet hat)?

Ich fand das ganz interessant, diesem Gedanken einmal nachzugehen, wobei ich über meine eigene Frage doch schon ein bisschen traurig sein könnte.

Ich habe also überlegt, was ich Gott fragen würde, wenn er mir seine Antwort eben direkt hörbar oder per Email mitteilen würde.

Meine Frage wäre folgende: Bist du zufrieden mit mir bzw. so wie ich lebe?

Eigentlich wäre es sinnvoll, diese Frage wirklich einmal im Gebet zu bewegen und solange zu warten bis ich tatsächlich eine Antwort darauf bekomme. Oder ich sollte in der Bibel eine Antwort darauf suchen.

Ist Liebe und Zufriedenheit das Gleiche? Ich kann ja jemanden lieben aber trotzdem nicht zufrieden mit ihm sein.

Nun, ich werde diese Frage tatsächlich in der nächsten Zeit tiefer bewegen.

Wenn du, lieber Leser, die Zeit hast, dann würde ich mich wirklich freuen wenn du deine Frage an Gott hier als Kommentar posten würdest und vielleicht noch schreiben würdest wieso du diese Frage stellen würdest.

Vielleicht kannst du dir aber auch einfach nur für dich selbst überlegen, welche Frage du Gott stellen würdest.