Umgang mit Pornographie – Auswege

Dieser Artikel über den Umgang bzw. Probleme mit Pornographie im Internet ist nun schon mehr als 2 Jahre alt, wird aber immer wieder mehrmals täglich aufgerufen. Ich habe mittlerweile festgestellt, dass es eigentlich unmöglich ist dieses Thema in nur einem Artikel vollständig zu bearbeiten. Aus diesem Grund halte ich es für sinnvoll diesen Artikel immer wieder zu überarbeiten bzw. mit Links zu anderen von mir zu diesem Thema verfassten Artikeln zu versehen. Ich würde aber niemals behaupten, dass ich das Thema Pornographie und Auswege daraus bzw. wie ich als Christ damit umgehen kann, auch nur annähernd vollständig gelöst oder richtig behandelt habe. Ich teile hier nur immer wieder meine Erfahrungen mit, die mir zum jeweiligen Zeitpunkt hilfreich waren.

Auch merke ich immer wieder wie besonders Menschen, die nicht an Gott glauben, sich durch das Thema Pornographie und Sünde angegriffen fühlen. Aus diesem Grund auch hier noch einmal folgendes Statement: Dieser Artikel richtet sich in erster Linie an Christen, die sich mit diesem Thema beschäftigen bzw. ein Problem mit Pornographie haben. Er soll als Hilfe und zur Ermutigung dienen und ist nicht verbindlich.

Wer meinen Ausführung nicht zustimmt kann diese Seite einfach schließen oder seine Meinung in freundlicher Art und Weise in Form eines Kommentars kundtun.

Letztes Update: Januar 2010

“Ich kann ja nichts dafür…”

Dieser Gedanke hat lange Zeit unbewusst meinen Umgang mit Sünde bestimmt.

Es gab gewisse Dinge, die tat ich immer wieder, obwohl mir eigentlich klar war, dass diese in Gottes Augen Sünde waren:

Ich muss gestehen, dass ich lange Zeit ein Problem mit Pornographie im Internet hatte.

Natürlich werden viele das nicht als Problem sehen, bzw. als ein Problem, dass Christen „sich selber machen“ (im wahrsten Sinne des Wortes), aber  ich habe viel darüber nachgedacht und gebetet, auch ob Gott vielleicht überhaupt kein Problem mit Pornographie hätte und ob er das überhaupt nicht als Sünde im biblischen Sinne ansieht.

Ich hatte auch schon Aussagen gehört, wenn dazu nichts wortwörtlich in der Bibel steht, also wenn das Thema Pornographie nicht ausdrücklich erwähnt wird, dann hält Gott dass wohl auch nicht für so wichtig.

Aber ich bin doch zu dem Schluss gekommen, dass Pornographie nicht nur ein Problem ist, weil ich es zu einem mache, sondern dass dieses Thema für Gott eine Rolle spielt.

Wenn ich merke, dass ich etwas nicht unter Kontrolle habe, wenn es mich beherrscht, sprich wenn ich süchtig danach bin, dann wird jeder vernünftig denkende Mensch mir zustimmen, dass das nicht gut für mich sein kann.

Wer sich fast täglich Pornographie im Internet anschauen muss, der ist in meinen Augen süchtig.

Ein Blick auf die täglichen Statistiken meines Blogs bestätigt mir das nicht nur ich ein Problem damit habe, sondern das auch viele anderen Menschen spüren das sie Pornographie nicht mehr im Griff haben und deswegen nach einem Ausweg suchen.

Was für Auswirkungen hat Pornographie noch?

Dazu möchte ich an dieser Stelle auf einen weiteren Artikel in meinem Blog verweisen: Geistliches Wachstum bedeutet Veränderung

In Verbindung mit Pornographie benutze ich einen anderen Menschen dazu, meine Bedürfnisse zu befriedigen. Ich benutze einen anderen Menschen dazu, nicht mehr als eine Wichsvorlage für mich zu sein.

Ich glaube nur sehr wenige Darstellerinnen sind über das was sie machen wirklich glücklich (Dazu muss man nur einmal die Berichte auf xxxchurch.com lesen). Viele Frauen machen es nur des Geldes wegen, oder weil sie sich nach Liebe sehnten und diese Sehnsucht von skrupellosen Menschen ausgenutzt wurde und sie keinen anderen Ausweg mehr sahen.

Und ich denke genau hier liegt unser eigentliches Problem – unsere Einsamkeit!

Dazu möchte ich euch an dieser Stelle folgende Beiträge empfehlen:

Das Loch in deinem Herzen ; Die Vaterliebe Gottes ; Was ist Liebe? ; Was ist Liebe? II

Viele Menschen haben sowieso einen gestörten Umgang mit Pornographie. Ich meine, wer macht das schon freiwillig oder gibt es offen zu? Dies geschieht ja meistens sowieso aus einer „Notlage“ heraus, oder?

Das alles geschieht heimlich und stört meinen Umgang mit realen Frauen, weil ich nicht lerne offen mit ihnen umzugehen, vielleicht nicht lerne, offen zu sagen was ich will, sondern meinen Drang nach menschlicher Nähe dann lieber im Geheimen selbst befriedige.

Viele fühlen sich danach irgendwie „dreckig“, auf jeden Fall merken wir, dass da ja irgendwie nur ein billiger Ersatz für den wahren sexuellen Akt zwischen Mann und Frau ist.

Ich will hier übrigens nicht behaupten, dass nur Männer ein Problem mit Pornographie hätten,  vielen Frauen geht es leider genauso. Aber ich bin nun mal ein Mann, und kann deshalb auch nur aus meiner Sicht schreiben.

Nun, um aber wieder auf die christliche Schiene zurückzukommen. Ich glaube Pornographie ist vor allem in Gemeinden, und besonders bei jungen Christen ein Problem.

Wieso? Weil nicht darüber gesprochen wird!

Viele junge christliche Männer und Frauen haben ein Problem mit Pornographie, aber niemand traut sich darüber zu sprechen.

Und deswegen glaubt der junge Christ, dass er der Einzigste in seiner Gemeinde ist, der damit ein Problem hat. Weil das aber jeder denkt, und sich niemand bloß stellen will, schweigen wir alle darüber.

Pornographie wird jedoch für uns immer mehr zum Problem und wir kommen einfach nicht damit klar. Das Angebot im Internet ist mittlerweile einfach riesig und oft nur wenige Mausklicks entfernt. Da können wir noch so oft zu Gott schreien oder ihn „danach“ 1000mal um Vergebung bitten und schwören, dass wir es nie wieder tun werden.

Wir stellen wie Paulus in Römer 7, 15 fest: Denn was ich vollbringe, billige ich nicht; denn ich tue nicht, was ich will, sondern was ich hasse, das übe ich aus.

Was passiert weiter? Wir glauben irgendwann, dass Gott uns jetzt einfach nicht mehr vergeben kann, dass das Maß nun voll sein muss.

Wir fühlen uns schlecht vor Gott und vor anderen Menschen, wir fühlen uns als Heuchler. So entfernen wir uns immer weiter von ihm, bleiben irgendwann dem Gottesdienst oder dem Jugendkreis fern. Und das ist genau was unser Widersacher, der Teufel, will.

Doch dazu ein Gedanke: Fühlen wir uns genauso schlecht, wenn uns bewusst ist, dass wir gelogen haben? Wieso fällt es uns dort so leicht, Gottes Vergebung in Bezug auf diese Sünde in Anspruch zu nehmen? Oder andersrum, wieso erlauben wir Gott nicht, uns die Pornographie zu vergeben?

Wieso halten wir Pornographie für eine schlimmere Sünde als die Lüge?

Bitte behalte immer im Hinterkopf, nichts kann uns von Gottes Liebe trennen!

Denn ich bin überzeugt, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Mächte, weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf uns wird scheiden können von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn. Römer 8,38.39

Das Ziel des Teufels ist es uns einzureden, dass Gott uns jetzt nicht mehr vergeben kann, weil wir es nun einfach zu weit getrieben haben. Doch vergiss nicht, Gott hat uns in Jesus schon lange vergeben, und das geschah als wir noch Sünder waren!

Gott ist nie weiter weg, als das nächste Gebet!

Ein Vers, der mir sehr geholfen hat, steht ebenfalls im Römerbrief, Kapitel 8, 13: denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, so werdet ihr sterben, wenn ihr aber durch den Geist die Handlungen des Leibes tötet, so werdet ihr leben.

Nun, doch trotz dieses Verses, vieler guter Bücher zu diesem Thema und allen möglichen Anstrengungen durch alle Arten von Vorkehrungen (spezielle Software, Seiten im Router zu sperren etc.), ich kam einfach nicht klar damit, d.h. ich wurde immer wieder rückfällig!

Irgendwann war ich dann sogar auch der Meinung, dass Gott dieses Thema wohl nicht für so wichtig hält bzw. er wohl doch kein Problem damit hat. Schließlich bin ich auch ein Mann und im besten Alter, der einfach irgendwo seine sexuellen Bedürfnisse loswerden muss.

Aber Pornographie kann ihm doch nicht gefallen?

Ich merkte auch, wie dieses Thema meine Freundschaft zu Gott immer wieder betrübte. Ich war unzufrieden mit mir selbst und hatte innerlich keinen Frieden. Oft war ich auch sehr genervt von meinen Mitmenschen. Ich empfand wenig Liebe für sie (nach außen hin zeigte ich das natürlich selten, man will ja ein guter Christ sein).

Ich befand mich in einem ständigen Kampf. Auf der einen Seite wollte ich endlich damit aufhören, doch jede eigene Anstrengung führte zu nichts.

Doch heute kann ich sagen, dass ich endlich frei geworden bin! Ich muss mir keine Pornos mehr im Internet anschauen. Gott hat mir einen Ausweg daraus gezeigt.

Wie das passiert ist? Lasst mich erklären.

Ich bin auch hier mittlerweile zu der Erkenntnis gekommen das es auch hier wahrscheinlich keine individuelle Vorgehensweise gibt, die mich auf einen Schlag frei von der Sünde der Pornographie macht.

Es ist auch sicherlich ein Prozess vom Fallen & wieder Aufstehen, Sündigen & Vergebung & neuen Mut bei Gott finden.

Aber sei dir trotzdem bewusst, dass Gott Sünde nicht zulässt oder gebraucht um unseren Charakter zu schulen. Wenn es nach Gott geht, dann sollen wir jetzt und sofort mit der Sünde der Pornographie aufhören. (Johannes 8,11)

Nochmal, wir sind verantwortlich für das was wir tun.

Ich kann ja nix dafür! Das war, bewusst oder unbewusst, meine Einstellung zu dem Thema.

Weil ich nicht damit aufhören konnte, kann ich auch nix dafür!

Die Bibel sagt ja auch, dass wir alle Sünder sind. Auch Paulus sagt, dass er das tut, was er eigentlich nicht tun will. Also, mein Wille kann nix! Meine (gedankliche) Schlussfolgerung daraus war dann: Letztendlich kann ich also nichts dafür, wenn ich mich ständig selbst befriedigen muss.

Aber das ist falsch! Ich kann sehr wohl etwas dafür, wenn ich mir Pornos im Internet anschaue!

Ich bin für jede Sünde, die ich tue, voll verantwortlich!

Ein Problem bei der Pornographie ist, dass ich meinen Mangel an Liebe bzw. meine Einsamkeit selbst befriedigen (stillen) möchte und mich dadurch von Gott abwende, weil ich nicht zulasse, dass er meinen Mangel stillt.

Ich vertraue ihm nicht, dass er alle meine Bedürfnisse befriedigen kann.

Dass ich ein Sünder bin, entschuldigt also nicht die begangene Sünde!

Johannes schreibt z.B. in einem seiner Briefe:

Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit (1.Johannes 1,9).

Da steht, wenn wir unsere Sünden bekennen! D.h., wenn wir ehrlich dazu stehen, was wir gemacht haben.

Es bringt nichts, meine Sünden mit den Lippen vor Gott zu bekennen, aber insgeheim zu der Meinung zu sein, dass ich armer Sünder ja sowieso nichts dafür kann, weil ich ja ein Sklave der Sünde bin.

Was sagt die Bibel noch mal dazu?

Wisst ihr nicht, dass, wem ihr euch zur Verfügung stellt als Sklaven zum Gehorsam, ihr dessen Sklaven seid, dem ihr gehorcht? Entweder Sklaven der Sünde zum Tod oder Sklaven des Gehorsams zur Gerechtigkeit? Gott aber sei Dank, dass ihr Sklaven der Sünde wart, aber von Herzen gehorsam geworden seid dem Bild der Lehre, dem ihr übergeben worden seid (Römer 6,17.18)!

Als Kinder Gottes sind wir keine Sklaven der Sünde mehr, die Sünde hat keine Macht mehr über uns, d.h. wir sind ihr nicht mehr hilflos ausgeliefert.

Deswegen zählt diese Entschuldigung vor Gott auch nicht.

Dazu zwei weitere Artikel aus meinem Blog: Römer 6 – Kein Vorwurf sondern einen Tatsache! ; Römer 6 – Ein Wachstums – Prozess

Doch Gott sei Dank, müssen wir Menschen die Strafe für die Sünde nicht mehr selbst auf uns nehmen, weil Jesus das am Kreuz für uns getan hat.

Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden (Jesaja 53,5).

Gott hat dir durch Jesus Christus wieder den Zugang zu Gott und seiner Liebe ermöglicht! Wenn du erkennst, dass du verloren bist und Vergebung für deine Sünden brauchst, dann kannst du Jesu stellvertretendes Opfer für dich in Anspruch nehmen!

Jesus starb auch für dich!

Ich mache die Erfahrung, dass Gott mich von dem Drang, mir Pornographie im Internet anzuschauen, tatsächlich frei gemacht hat, jetzt wo ich voll zu meiner Tat stehe und erkannt habe, dass er allein mein Bedürfnis nach Nähe, nach Liebe usw. befriedigen will und kann!

Ich will nichts anderes mehr in mein Herz lassen, als allein Gottes vollkommene Liebe!

Und allein diese Erkenntnis bewirkt, dass frei werde von dem Zwang der Pornographie und Gottes Frieden und seine tiefe Liebe erfahre.

Wir dürfen dieses Geschenk im Glauben annehmen!

Wenn du diesen Text hier liest, weil du vielleicht selbst ein Problem mit Pornographie hast und einen Ausweg suchst, dann möchte ich dir noch ein paar Tipps geben:

(Ich denke am Anfang steht aber auch hier, das Erkennen meines sündigen Verhaltens! Wenn ich Pornographie nicht als Sünde erkenne, dann wird Gott mich auch sehr wahrscheinlich nicht davon befreien)

1. Du bist nicht der einzige Mann (oder Frau), der damit Probleme hat – ganz im Gegenteil!

Deine sexuellen Bedürfnisse sind okay und von Gott so gewollt! Denke immer daran, Gott hat nichts gegen unsere Sexualität, er hat sie uns ja geschenkt. Es geht nur darum, einen gesunden Umgang mit deiner Sexualität zu finden, so wie er Gott gefällt.

2. Erkenne die Einsamkeit in deinem Herzen! Erkenne das du dich tief in deinem Inneren nach Liebe sehnst und das die Pornographie ein falsches und zerstörerisches Mittel ist diesen Mangel an Liebe zu kompensieren.

Erkenne das Gott diesen Mangel an Liebe in deinem Herzen vollkommen ausfüllen will und kann.

3. Rede darüber!

Such dir jemanden, dem du vertraust und mit dem du darüber reden kannst!

Wie gesagt, fast jeder Mann (Frau) hat oder hatte Probleme damit! Das größte Problem ist, dass niemand sich traut darüber zu reden

4. Installiere dir eine Filter-Software auf deinem Computer. Gute, kostenlose Programme gibt es z.B. hier oder hier.

5. Vielleicht ist es auch gut für dich einen 60-tägigen Online-Kurs zum Thema Pornographie bei Setting Captives Free zu absolvieren. Für die Dauer des Kurses wird dir ein Mentor zur Seite gestellt, der für dich betet, dem du Fragen stellen kannst, dem du aber auch gegenüber Rechenschaft ablegen musst. Der Kurs ist sehr zu empfehlen!

6. Halte dich aber auch von scheinbaren harmlosen Seiten fern, die nur manchmal ein erotisches Bild bzw. ein Artikel über irgendwelche Sex-Abenteuer von irgendwelchen Prominenten veröffentlichen. Auch diese scheinbar harmlosen Bilder und Artikel tragen dazu bei das deine geistliche Abwehr immer mehr geschwächt wird. Auch die erste Zigarette erscheint immer harmlos. Versuche generell keine Artikel mit (auch nur leichtem) erotischem Inhalt zu lesen.

Es gibt da dieses Bild von einem weissen und schwarzen Biest, wobei das weisse Biest vielleicht für unseren Gehorsam gegenüber Gott stehen kann und das schwarze für die Pornographie, die in unserem innern gegeneinander kämpfen. Und irgendwann wird das Biest, dass wir übermässig stark gefüttert haben, die oberhand gewinnen und das andere überwältigen.

6. Erkläre Pornographie nicht zu einer der Todsünden!

Sünde bleibt Sünde. Pornographie ist keine „schlimmere“ Sünde als bpsw. Lügen.

Der größte Fehler den du machen kannst, ist zu denken, dass Gott dich nun nicht mehr lieben kann oder dass er dir irgendwann nicht mehr vergeben kann.

Wenn du so denkst, dann hat der Teufel sein Ziel bei dir erreicht – dass wir uns von Gott entfernen und irgendwann ganz von ihm lassen.

7. Und stehe zu deiner Pornographie! Lass dir nicht einreden, dass du ja nur ein Sklave deiner Triebe bist, und ja gar nix dafür kannst, dass du dich selbst befriedigen musst.

Bekenne Gott deine Sünde, d.h. übernimm die Verantwortung dafür!

Die Strafe dafür hat aber ein anderer getragen – Jesus!

8. Trotz allem sind und bleiben wir Sünder, d.h. wir werden trotz aller Versuche immer wieder versagen, auch was die Pornographie angeht.

Wir brauchen immer wieder Vergebung für unsere Sünden, die Gott ja jedem Menschen gibt, wenn er seine Sünden ehrlich bekennt! Immer wieder neu!

Ich weiß, dass ich hier kein Allheilmittel für das Thema Pornographie vermitteln kann. Manch einer wird mit diesem Thema auch kein Problem haben, auch wenn er sich trotzdem selbst befriedigt. Es soll Leute geben, die völlig ohne pornographische Gedanken tun können, die quasi einen gesunden Umgang damit haben.

Gott behandelt jeden Menschen ganz individuell, dass ist ja das Spannende.

Ich möchte die Gemeinden auf dieses Thema aufmerksam machen, da eben viele junge Menschen in unseren Gemeinden heute ein Problem damit haben! Eben auch weil niemand darüber spricht!

Du bist nicht allein mit deinem Problem (wenn du denn eins damit hast)! Rede darüber, und schäme dich nicht dafür!

Bete zu Gott, damit er dir zeigt, ob das Thema auch in deinem Jugendkreis etc. aktuell ist.